Programm


© Bilder: Toru Oyama

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Freitag, den 09.06.2017 um 19:00 Uhr in Bad Sooden-Allendorf
"Weltklassik am Klavier - Ravel - und die Suche nach dem Klang!"
TORU OYAMA
MOZART, CHOPIN, ALBENIZ und RAVEL


"Weltklassik am Klavier - Ravel - und die Suche nach dem Klang!"

WOLFGANG AMADEUS MOZART
Sonate Nr. 4 B-Dur K 282
I. Adagio
II. Menuetto I und II
III. Allegro

FRÉDÉRIC CHOPIN
Préludes op. 28
Nr. 1 C-Dur, Nr. 2 a-Moll, Nr. 3 G-Dur, Nr. 4 e-Moll, Nr. 5 D-Dur, Nr. 6 b-Moll, Nr. 7 A-Dur, Nr. 8 fis-Moll, Nr. 9 E-Dur, Nr. 10 cis-Moll, Nr. 11 H-Dur, Nr. 12 gis-Moll, Nr. 13 Fis-Dur, Nr. 14 es-Moll, Nr. 15 Des-Dur, Nr. 16 b-Moll, Nr. 17 As-Dur, Nr. 18 f-Moll, Nr. 19 Es-Dur, Nr. 20 c-Moll, Nr. 21 B-Dur, Nr. 22 g-Moll, Nr. 23 F-Dur, Nr. 24 d-Moll

- Pause -

ISAAC ALBENIZ
Aus: Iberia - Drittes Heft
El Albaicín

MAURICE RAVEL
Le Tombeau de Coupérin M. 68
Prélude
Fugue
Forlane
Rigaudon
Menuet
Toccata


TORU OYAMA
Toru Oyama ist ein japanischer Pianist, der seine musikalische Erfahrung und Leistung kontinuierlich ausgebaut hat. Ursprünglich studierte er englische Literatur in Tokyo, bevor er nach Europa zog, um am Royal College of Music in London und am Konservatorium Utrecht Musik zu studieren. Toru Oyama spielt Soloklavier, aber auch sehr gerne Kammermusik, und er tritt überall in Europa, natürlich in Japan und auch regelmäßig in Indonesien und Malaysia auf. Wenn er auch ein breites Spektrum klassischer und romantischer Komponisten zu bieten hat, so spezialisiert er sich doch gern auf das französische Repertoire - Fauré, Debussy und Ravel. Auch wenn die eigenen Auftritte im Vordergrund stehen, so widmet sich Toru Oyama besonders gerne der Weiterbildung junger Pianisten. So unterrichtete er die besten jungen Pianisten Indonesiens am Jakarta Conservatory of Music, wo er zum "Artist in Residence" ernannt wurde. Einige Medien haben über seine Erfolge berichtet, so u.a. auch BBC TV.

"Weltklassik am Klavier - Ravel - und die Suche nach dem Klang!"
Maurice Ravel wird eigentlich zu den modernen Komponisten gezählt. Aber wo liegt der Ursprung seines Klanges? Zwar wird seiner Musik eine impressionistische Atmosphäre nachgesagt. Er galt jedoch als Klassiker unter den Impressionisten. Er selbst verglich seinen Stil mit Mozart, den er zutiefst bewunderte. Als Student spielte Ravel gern die Kompositionen von Chopin, den er für den besten Komponisten hielt. Gegenüber seinen Studenten sprach Ravel oft über die enorme Vorstellungskraft, die Albeniz vertonte. Wenn man Ravel hört, nimmt man zunächst einen reichen, bunten Klang wahr. Jedoch basieren seine Kompositionen auf wunderschönen Harmonien und einfachen Strukturen. "Le tombeau de Couperin" besteht aus schlichten barocken Sätzen - mit wundervollen Verzierungen. Das Programm ist eine Spurensuche nach der Inspirationsquelle des einzigartigen Klangs von Ravel.

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