Programm


© Bilder: Sceneline Studio Hamburg

 Abendprogramm (PDF)Programm
 Flyer (PDF)Flyer
 Plakat (JPG)Plakat
 Plakat (PDF)Plakat



<< Zurück zur Übersicht
Freitag, den 03.11.2017 um 19:30 Uhr in Hamburg Zentrum
"Weltklassik am Klavier - Tschaikowsky pur - die Jahreszeiten!"
SOFJA GÜLBADAMOVA
TSCHAIKOWSKY


"Weltklassik am Klavier - Tschaikowsky pur - die Jahreszeiten!"

PETER TSCHAIKOWSKY
Die Jahreszeiten op. 37bis
Januar - Am Kamin
Februar - Karneval
März - Lied der Lerche
April - Schneeglöckchen
Mai - Weiße Nächte
Juni - Barkarole
Juli - Lied des Schnitters
August - Die Ernte
September - Jagd
Oktober - Herbstlied
November - Auf der Troika
Dezember - Weihnachten

- Pause -

PETER TSCHAIKOWSKY
Klavierstücke op. 51
1. Valse de salon
2. Polka peu dansante
3. Menuetto scherzoso
4. Natha-valse
5. Romance
6. Valse sentimentale


SOFJA GÜLBADAMOVA
Sofja Gülbadamova, «für die poetische Schönheit» ihres Spiels und ihre «frappierende Musikalität, Klangfantasie, tiefenentspannte Pianistik und eine erstaunlich vielfältige Gestaltungspalette» von der Presse gefeiert, zählt zu den herausragendsten Musikerinnen ihrer Generation. Preisträgerin und Gewinnerin zahlreicher Wettbewerbe in den USA, Frankreich, Spanien, Russland, Deutschland, Österreich und Belgien, gewann sie im Jahr 2008 gleich zwei Klavierwettbewerbe in Frankreich: Den Concours international pour piano in Aix-en-Provence sowie den 6.Internationalen Francis-Poulenc-Wettbewerb.Als echter «pianistischer Tsunami» bezeichnet, konzertiert Sofja Gülbadamova erfolgreich in ganz Europa sowie in Russland, Chile, Argentinien. Sie hat mehrere CDs in Deutschland und Frankreich eingespielt, die ausgezeichnete Kritiken erhielten.

"Weltklassik am Klavier - Tschaikowsky pur - die Jahreszeiten!"
Die Entstehung des bekanntesten Klavierzyklus Tschaikowskys, den "Jahreszeiten", verdanken wir dem Petersburger Verleger Nikolaj Bernard, der den Komponisten im November 1875 darum bat, für jede Ausgabe seiner monatlich erscheinenden Zeitschrift "Nouvelliste" jahreszeitlich passende Klavierstücke zu komponieren. "Sehr in Stimmung, mich jetzt mit Klavierstücken zu beschäftigen", schrieb Tschaikowsky die zwölf Stücke sogar innerhalb weniger Monate. Als vollständige Sammlung mit dem Untertitel "Zwölf charakteristische Bilder" erschienen sie Ende 1876 bei Bernard und dann, neu gestochen, als "12 Morceaux charactéristiques op. 37bis" beim Hauptverleger des Komponisten, Jürgenson. Letzterer hat wiederum die Klavierstücke op. 51 in Auftrag gegeben, obwohl die ursprüngliche Idee und Anregung für die einzelnen Titel ebenfalls von Nikolaj Bernard stammte.

>> Jetzt reservieren!