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© Bilder: Ulrich Pölert - Fotostudio Hesterbrink

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Sonntag, den 30.04.2017 um 17:00 Uhr in Münster
"Weltklassik am Klavier - Nuancen der Romantik!"
SINA KLOKE
SCHUBERT, BRAHMS und GADE


"Weltklassik am Klavier - Nuancen der Romantik!"

FRANZ SCHUBERT
Vier Impromptus D 899 op. 90
Nr. 1 c-Moll
Nr. 2 Es-Dur
Nr. 3 Ges-Dur
Nr. 4 As-Dur

- Pause -

JOHANNES BRAHMS
Klavierstücke op. 119
Intermezzo h-Moll Nr. 1
Intermezzo e-Moll Nr. 2
Intermezzo C-Dur Nr. 3
Rhapsodie Es-Dur Nr. 4

NIELS WILHELM GADE
Sonate e-Moll op. 28
1. Allegro Con Fuoco
2. Andante
3. Allegretto
4. Molto Allegro e Appassionato


SINA KLOKE
Sina Kloke gilt derzeit als Geheimtipp in der klassischen Konzertszene, mit "bester Voraussetzung, tatsächlich ein Star von morgen zu werden" (Rheinzeitung). Geschätzt für ihr feinsinniges Klanggespür und ihre beispielhafte Technik hat sich die deutsche Pianistin bereits einen "Namen gemacht, den man sich merken sollte" (mdr Figaro). Wettbewerbserfolge und Auszeichnungen säumen den musikalischen Werdegang der jungen Künstlerin. Bereits während ihres Studiums in Dresden, Köln und New York (The Juilliard School) trat Sina Kloke solistisch und kammermusikalisch bei renommierten Festivals und in internationalen Musikzentren auf. Zu den aktuellen Höhepunkten zählen ihr Debüt in der Carnegie Hall New York sowie beim Moritzburg Festival. Eine CD-Produktion mit ihrer Einspielung der Fantasia for Piano & Orchestra von Ralph Vaughan Williams mit dem Chamber Orchestra of New York erschien 2016 bei Naxos.

"Weltklassik am Klavier - Nuancen der Romantik!"
Oscar Bie schrieb über Franz Schuberts Impromptus: "Selten sind wir Schuberts Seele so nah, wie in ihnen. Es gibt keinen musikalischen Menschen, der sie nicht kennt und liebt." Die Werke entstanden kurz vor dem Tod des Komponisten. Brahms' Klavierstücke op. 119 verzeichnen ein weiteres spätes Meisterwerk - sein letztes für Solo-Klavier. Auf kurzem Raum umfassen sie das ganze Ausdrucksspektrum seiner Klaviermusik: Sehnsüchtiges, Fröhliches, Graziöses, Pompöses, Heiteres und tief Trauriges. Bach-Forscher Philipp Spitta schreibt 1893 sogar an Brahms, dieser Zyklus sei "das Gehaltreichste und Tiefsinnigste, was ich von Ihnen kenne". Besonders geschätzt wurde Brahms von Zeitgenosse Niels W. Gade, dem bedeutenden dänischen Komponisten, der in 2017 seinen 200. Geburtstag feiern würde.

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