Programm


© Bilder: Mischa Blank

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Sonntag, den 26.03.2017 um 16:00 Uhr in Bad Ems
"Weltklassik am Klavier - Dance Fantasies!"
CATHERINE GORDELADZE
RAMEAU, CLEMENTI, CHOPIN, GODOWSKY, ALBENIZ, BIZET, CZERNY und RAVEL


"Weltklassik am Klavier - Dance Fantasies!"

JEAN-PHILIPPE RAMEAU
Sarabande - Transkription: Leopold Godowsky E-Dur
Gavotte und sechs Variationen a-Moll
Les Sauvages - aus der Suite g-Moll

FRANZ JOSEPH HAYDN
Sonate Nr. 52 Es-Dur Hob. XVI:52
1. Allegro
2. Adagio
3. Presto

CARL CZERNY
Variationen über den beliebten Trauerwalzer von Franz Schubert op. 12

- Pause -

FRÉDÉRIC CHOPIN
Grande valse brillante Es-Dur op. 18
Aus: Walzer op. 34
Nr. 1 As-Dur
Walzer e-Moll posth

MAURICE RAVEL
La Valse


CATHERINE GORDELADZE
Die georgisch-deutsche Pianistin Catherine Gordeladze hat sich mit ihren "Perlenton", "einer ursprünglichen, tief gründenden Musikalität" (FAZ), "Charme, brillanter Technik" (Radio Bremen) und "traumwandlerischer Sicherheit und Eleganz bestimmten Spiel" (Zeitung fürs Dresdner Land) als eine der bemerkenswertesten Musikerinnen ihrer Generation etabliert. Ihre CD "American Rhapsody" hat beim renommierten "Global Music Award" in den USA die Silber- und die Bronze-Medaille gewonnen. Sie ist Preisträgerin verschiedener Wettbewerbe, u.a. Chopin-Preisträgerin und Trägerin der Medaille der französischen Ehrenlegion. Ihre Ausbildung erhielt sie an den Musikhochschulen in Tiflis, Frankfurt und Weimar. Gegenwärtig gastiert sie auf internationalen Konzertpodien. Dazu kommen Radio und TV-Aufnahmen. Sie hat eine Dozentenstelle an der Musikhochschule Frankfurt.


"Weltklassik am Klavier - Dance Fantasies!"
In ihrem Recital präsentiert Catherine Gordeladze neben Haydns Sonate verschiedene Tanzformen von ihrer neuen CD "Dance Fantasies", die 2017 erscheint.
In der Gavotte mit ihren sechs Doubles variiert Rameau auf brillant-virtuose Weise. "Les sauvages" aus der Suite g-Moll stellt tanzende Indianer dar.
Die sogenannte "Englische Sonate" von Haydn befindet sich in zeitlicher und gedanklicher Nähe zu den Londoner Sinfonien und besticht durch ihre Vielgestaltigkeit.
Czerny demonstriert in den Variationen den Reichtum seiner musikalischen Phantasie.
In Chopins Walzer spiegeln sich abendliche Feste und wirbelnde Paare wider.
Als krönender Abschluss erklingt Ravels Tanzdichtung "La Valse", eine Herausforderung für jeden Pianisten, eine Verherrlichung des Wiener Walzers.

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