Programm


© Bilder: Ilya Rashkovskiy

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Sonntag, den 24.09.2017 um 17:00 Uhr in Rösrath
"Weltklassik am Klavier - Die Hammerklaviersonate!"
ILYA RASHKOVSKIY
RACHMANINOW und VAN BEETHOVEN


"Weltklassik am Klavier - Die Hammerklaviersonate!"

SERGEJ RACHMANINOW
Préludes op. 23
Nr. 1 fis-Moll
Nr. 2 B-Dur
Nr. 3 d-Moll
Nr. 4 D-Dur
Nr. 5 g-Moll
Nr. 6 Es-Dur
Nr. 7 c-Moll
Nr. 8 As-Dur
Nr. 9 es-Moll
Nr. 10 Ges-Dur

- Pause -

LUDWIG VAN BEETHOVEN
Sonate Nr. 29 B-Dur op. 106
I. Allegro
II. Scherzo: Assai vivace
III. Adagio sostenuto
IV. Introduzione: Largo - Fuga: Allegro risoluto


ILYA RASHKOVSKIY
Beim renommierten Hamamatsu International Piano Competition 2012 wurde Ilya Rashkovskiy für sein überaus beeindruckendes Spiel mit dem 1. Preis ausgezeichnet. Zuvor überzeugte er Jurys u.a. beim Concours Reine Elisabeth in Brüssel und Rubinstein Wettbewerb in Tel Aviv.Zu Recht, denn sein Spiel fasziniert durch Virtuosität und sensible Interpretation und hinterlässt beim Zuhörer das Gefühl, dass der Pianist mit dem Klavier förmlich verwachsen ist. Rashkovskiy begann mit 9 Jahren seine Ausbildung im Konservatorium in Novosibirsk. Die weitere Ausbildung führte ihn an die HMTM in Hannover und 2009 nach Paris an die l'Ecole normale supérieure de musique.Heute ist er ein gefragter Pianist, der auf etliche Auftritte in bekannten Konzertsälen wie z.B. der Bolshoy Hall in Moskau, der Philharmonie Essen, der Philharmonie Köln zurückblicken kann.

"Weltklassik am Klavier - Die Hammerklaviersonate!"
Die 10 Préludes op. 23 sind ein zwischen 1901 und 1903 komponierter Klavierzyklus von Rachmaninow. Er widmete das Werk seinem Lehrer, Cousin und Förderer Alexander Siloti, einem Schüler Franz Liszts. Mit dem Zyklus führte er die Gattung des Präludiums fort und knüpfte damit an eine Traditionslinie an, die von Johann Sebastian Bachs wohltemperiertem Klavier bis zu Chopins stilbildender Sammlung der Préludes op. 28 reicht. Dem Erzherzog Rudolph von Österreich gewidmet, ist die Klaviersonate Nr. 29 B-Dur op. 106 in geistiger und technischer Hinsicht Beethovens schwierigstes Klavierwerk. Die Große Sonate für das Hammerklavier galt lange Zeit als unspielbar und wurde erst Jahrzehnte nach Beethovens Tod von Franz Liszt zum ersten Mal öffentlich gespielt.

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