Programm


© Bilder: Henrike Schunck

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Samstag, den 07.04.2018 um 17:00 Uhr in Lahr
"Weltklassik am Klavier - Ein Weib ist das herrlichste Ding - Wien und seine Walzer!"
LUIZA BORAC
CHOPIN, DEBUSSY, RAVEL und SCHUMANN


"Weltklassik am Klavier - Ein Weib ist das herrlichste Ding - Wien und seine Walzer!"

WOLFGANG AMADEUS MOZART
8 Variationen über “Ein Weib ist das herrlichste Ding” F-Dur K 613

FRANZ SCHUBERT
Sechszehn Deutsche Tänze und 2 Ecossaisen D 783 op. 33

FRANZ LISZT
Aus: Lieder von Franz Schubert S. 558
Nr. 8 Gretchen am Spinnrade
Nr. 7 Frühlingsglaube
Nr. 12 Ave Maria

- Pause -

LEOPOLD GODOWSKY
Alt-Wien

FRITZ KREISLER
Alt-Wiener Tanzweisen: 1. Liebesfreud' (arr. Rachmaninoff)

JOHANN STRAUSS
Schatz-Walzer aus der Operette 'Der Zigeunerbaron', Bearbeitung Ernö von Dohnany


LUIZA BORAC
Wenn das keine Lorbeeren sind: laut der englischen Zeitschrift Gramophone ist "Luiza Boracs einziger Rivale Dinu Lipatti". Auch Joachim Kaiser spricht in der Süddeutschen Zeitung von einer Virtuosin von "erstaunlicher Brillanz“ - einer poetischen Künstlerin. Die gebürtige Rumänin begann ihre Musikausbildung mit vier Jahren. Jeweils mit der höchsten Auszeichnung schloss sie ihr Studium an der Musikhochschule Bukarest und später die Solistenklasse an der Hochschule für Musik und Theater Hannover ab. An letzterer war sie Studentin von Professor Karl-Heinz Kämmerling, den sie auch acht Jahren als Assistentin begleitete. Luiza Borac ist Gewinnerin von Preisen in rund 30 Wettbewerben, doch besonders stolz ist sie auf den BBC Music Award 2007 für die Weltpremiere der Einspielung der Klavierwerke von George Enescu. Folgerichtig promovierte Luiza Borac 2014 über das Klavierwerk George Enescus - summa cum laude. Luiza Borac arbeitet eng mit verschiedenen international bekannten Wohltätigkeitsorganisationen zusammen. Dazu gehören u.v.a. das MENORAH Projekt für die jüdischen Opfer im nord-deutschen Schaumburg-Lippe.


"Weltklassik am Klavier - Ein Weib ist das herrlichste Ding - Wien und seine Walzer!"
WIEN und WALZER - zwei unzertrennliche Worte, die eine ganze Welt verzaubert und beschwingt haben. Der Faszination des Wiener Walzers konnten viele große Komponisten wie Strauss, Kreisler, Rachmaninow, Dohnány oder Godowski nicht widerstehen. Sie schufen wahre Meisterwerke des Genres. Wien war aber auch lange das Zentrum der Musik und Kunst. In Wien lebte Wolfgang Amadeus Mozart, der seine ganz großen Opern und die meisten seiner Klavierkonzerte dort komponierte. Auch in Wien lebte und komponierte der große Franz Schubert, der über 600 Gedichte vertonte und damit einen hinreißenden und überwältigenden Schatz des Liedgesangs hinterließ. Franz Liszt hegte für Franz Schubert eine ganz besondere, eine liebevolle Verehrung. Besonders die außerordentliche Schönheit seiner Lieder beeindruckte Liszt enorm. Mit seinen Transkriptionen der Schubert-Lieder setzte Liszt völlig neue künstlerische Maßstäbe.

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