Programm


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Sonntag, den 29.04.2018 um 16:00 Uhr in Bad Ems
"Weltklassik am Klavier - Beethoven und die Seelenklänge der Romantik!"
FABIAN MÜLLER
BEETHOVEN, SCHUMANN und CHOPIN


"Weltklassik am Klavier - Beethoven und die Seelenklänge der Romantik!"

LUDWIG VAN BEETHOVEN
Sonate Nr. 1 f-Moll op. 2 Nr. 1
I. Allegro
II. Adagio
III. Menuetto Allegretto
IV. Prestissimo

FRÉDÉRIC CHOPIN
Scherzo Nr. 2 b-Moll op. 31

- Pause -


FABIAN MÜLLER
»Ausnahme-Pianist« (WAZ) und »Tastenkünstler mit großer Zukunft« (General-Anzeiger) – sowohl Presse als auch Publikum zeigen sich begeistert und sind sich einig: Fabian Müller steht am Anfang einer aussichtsreichen Karriere. Geboren 1990 in Bonn begann er im Alter von vier Jahren mit dem Klavierspiel. Die außerordentliche Begabung des jungen Pianisten wurde bald erkannt und fand in zahlreichen 1. Preisen beim Bundeswettbewerb Jugend Musiziert ihre Bestätigung. Das musikalische Flair seiner Heimatstadt hatte auf Fabians Entwicklung einen entscheidenden Einfluss und so wurde die Musik von Beethoven schnell zum Zentrum seines Repertoires. Bei seinem Debüt beim Klavierfestival Ruhr wurde er für dessen „explosive“ Interpretationen „als säße der junge Beethoven selbst am Flügel“ von der Presse gefeiert. Er gewann zahlreiche 1. Preise bei internationalen Wettbewerben und gab Konzerte in renommierten Sälen wie der Philharmonie Köln, der Tonhalle Düsseldorf, dem Berliner Konzerthaus, der Glocke Bremen und dem Herkulessaal in München.

"Weltklassik am Klavier - Beethoven und die Seelenklänge der Romantik!"
Dieses Programm beginnt mit Beethoven, dem Komponisten dessen Musik ich über alles bewundere und liebe. Vor allem Beethoven als der Titan, der düster und dramatisch mit dem Schicksal ringt. So erlebt man ihn in der f-moll Sonate op. 2, die er in Wien komponiert hat, aber auch schon bei seinem ersten Kompositionsversuch mit 13 Jahren, als er seine Kurfürstensonaten schrieb.
Das Schatten und Licht zusammen gehören kann man auch in den traurig verklärten Variationen von Clara Schumann hören, die Sie ihrem „geliebten Manne“ widmete. Hier meint man neben dem harmonievollen Glück auch schon das Unheil zu hören, dass nur wenige Jahre später über die Schumanns hereinbrechen sollte. Von großer Dramatik ist schließlich auch das zweite Scherzo von Frédéric Chopin, dass zu den Höhepunkten virtuoser Klaviermusik des 19. Jahrhunderts gehört.

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