Programm


© Bilder: Jo Titze

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Samstag, den 06.01.2018 um 17:00 Uhr in Bad Pyrmont
"Weltklassik am Klavier - Liebesleid!"
MAYA ANDO
BACH, CHOPIN, BARTÓK, SKRJABIN, RACHMANINOW, KREISLER und GERSHWIN


"Weltklassik am Klavier - Liebesleid!"

JOHANN SEBASTIAN BACH
Jesus bleibet meine Freude G-Dur BWV 147, 10

FRÉDÉRIC CHOPIN
Aus: Polonaise op. 26
cis-Moll Nr. 1
Barcarolle Fis-Dur op. 60

BÉLA BARTÓK
Sonate Sz. 80
1. Allegro moderato
2. Sostenuto e pesante
3. Allegro molto

- Pause -

ALEXANDER SKRJABIN
Aus: Études op. 2
Nr. 1 c-Moll

SERGEJ RACHMANINOW
Aus: Préludes op. 32
Nr. 12 gis-Moll
Aus: Préludes op. 23
Nr. 2 B-Dur

FRITZ KREISLER
Alt-Wiener Tanzweisen: 2. Liebesleid (arr. Rachmaninoff)

GEORGE GERSHWIN
Realto Ripples Rag
Someone to watch over me
I've got rhythm Des-Dur


MAYA ANDO
Maya Ando, geboren 1987 in Shizuoka/Japan, ist bereits diplomierte Solistin und Kammermusikerin. Insbesondere ihre Konzerte mit verschiedenen Themen sind außergewöhnlich und bringen eine ganz neue Ebene in die klassische Musikwelt. Dazu zählen auch Auftritte mit dem FüBA-Orchester, dem Nordwestdeutschen Philharmonie Orchester und Auftritte als Solo- und Kammermusikerin bei den Bayreuther Festspiele 2014. 2015 wurde sie zu den steirischen Festspielen nach Graz eingeladen.

Maya Ando hat zahlreiche Erfolge bei internationalen Wettbewerbe erlangt, so u.a. den 1. Preis beim Musikwettbewerb „Don Vincenzo Vitti“ (Italien) 2011 und den 1. Preis beim „22th international Johannes Brahms Wettbewerb“ (Österreich).

Ihre Konzerttätigkeit erstreckt sich über verschiedenen Länder Europas und Japan.


"Weltklassik am Klavier - Liebesleid!"
Das Programm ist in zwei verschiedenen Schwerpunkte aufgeteilt: einerseits einen rein Klassischen und zum anderen etwas beschwingte Werke mit leichten Jazz-Elementen. Zur Begrüßung erklingt Bachs Choral, gefolgt von zwei Werken von Chopin. Die Polonaise zeigt uns sein Stolz auf Polen, und die Barcarolle war ursprünglich ein venezianisches Gondellied - ein reifes und fein struktriertes Werk von Chopin. Volksmusik hat Bela Bartok sehr beeinflusst. Auch versteckt sich die besondere Intonation der ungarischen Sprache in seinen Melodien. Die 2. Hälfte beginnt mit russischer Musik: Die Stücke sind kurz, aber zeigen drei ganz unterschiedliche Charaktere. Von Kreisler bis Gershwin gerät das Klavier besonders in Schwung! Zwei davon sind Liebeslieder und die beiden anderen Stücke haben eine coole Rhythmik. "Yes, I've got rhythm!"

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