Programm


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Sonntag, den 28.10.2018 um 17:00 Uhr in Bremen
"Weltklassik am Klavier - Lieder ohne Worte und Kinderszenen - Impressionen aus 100 Jahren Romantik!"
KNUT HANßEN
MENDELSSOHN, SCHUMANN, DEBUSSY und RAVEL


"Weltklassik am Klavier - Lieder ohne Worte und Kinderszenen - Impressionen aus 100 Jahren Romantik!"

FELIX MENDELSSOHN-BARTHOLDY
Sechs Lieder ohne Worte (6. Heft) op. 67
1. Andante op. 67
2. Allegro leggiero op. 67
3. Andante tranquillo op. 67
4. Presto (Spinnerlied) op. 67
5. Moderato op. 67
6. Allegro non troppo op. 67

CLAUDE DEBUSSY
Images 1re série
- Reflets dans l’eau
- Hommage à Rameau
- Mouvement

- Pause -

ROBERT SCHUMANN
Kinderszenen op. 15
Nr. 1 Von fremden Ländern und Menschen G-Dur
Nr. 2 Kuriose Geschichte D-Dur
Nr. 3 Hasche-Mann h-Moll
Nr. 4 Bittendes Kind D-Dur
Nr. 5 Glückes genug D-Dur
Nr. 6 Wichtige Begebenheit A-Dur
Nr. 7 Träumerei F-Dur
Nr. 8 Am Kamin F-Dur
Nr. 9 Ritter vom Steckenpferd C-Dur
Nr. 10 Fast zu ernst gis-Moll
Nr. 11 Fürchtenmachen G-Dur
Nr. 12 Kind im Einschlummern e-Moll
Nr. 13 Der Dichter spricht G-Dur

MAURICE RAVEL
Gaspard de la Nuit M. 55
Ondine
Le Gibet
Scarbo


KNUT HANßEN
Knut Hanssen, geboren 1992 in Köln, erhielt bereits seit dem zarten Alter von sechs Jahren Unterricht in Klavier, Schlagzeug, Musiktheorie und Gesang - und durfte auch schon als Solist an der Deutschen Oper am Rhein brillieren. 2003 wurde er Jungstudent an der Musikhochschule Düsseldorf, und nach dem Abitur entschloss er sich - trotz großen Interesses und Preisen für besondere Leistungen in Mathematik und Chemie - zum Klavierstudium. Knut Hanssen wurde zeitgleich von mehreren Stiftungen gefördert und studierte sowohl an der Musikhochschule Köln als auch an der Musikhochschule München. Darüber hinaus erlernte er auch - aufgrund seiner Leidenschaft für Oper und Orchester - das Dirigieren. Seit 2015 ist der vielfache Preisträger Lehrbeauftragter für Klavier an der Musikhochschule Köln.

"Weltklassik am Klavier - Lieder ohne Worte und Kinderszenen - Impressionen aus 100 Jahren Romantik!"
Im Verlauf des 19. Jahrhunderts vollziehen sich musikalisch viele Änderungen, insbesondere im Kleinen: Anstelle von Suiten (Folgen von Tänzen), Variationen (ausgeschriebene Improvisationen) und Sonaten entwickeln sich kleinere Formen konzeptionell aufeinander abgestimmter Werke, oft verbunden unter einem Topos. Frische Ideen nehmen die Komponisten dabei auch gerne aus den anderen Künsten oder musikalischen Gattungen: Lieder nur für das Klavier, Miniaturen verwoben mit der Zustandsbeschreibung eines kindlichen Gemüts, Bilder wie Momentaufnahmen bewegter Objekte sowie Werke mit freier Verknüpfung zur Poesie. Vier in sich geschlossene Werkzyklen aus etwa 100 Jahren von Mendelssohn, Schumann, Debussy und Ravel geben Einblick in die vielfältige Welt künstlerisch inspirierender Verbindungen!

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