Programm


© Bilder: Alexander Basta

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Sonntag, den 25.11.2018 um 17:00 Uhr in Meerbusch
"Weltklassik am Klavier - Vom inneren Ohr - Die Hammerklaviersonate!"
KNUT HANßEN
BEETHOVEN


"Weltklassik am Klavier - Vom inneren Ohr - Die Hammerklaviersonate!"

LUDWIG VAN BEETHOVEN
Sonate Nr. 29 B-Dur op. 106
I. Allegro
II. Scherzo: Assai vivace
III. Adagio sostenuto
IV. Introduzione: Largo - Fuga: Allegro risoluto

- Pause -

LUDWIG VAN BEETHOVEN
Sonate Nr. 30 E-Dur op. 109
I. Vivace ma non troppo. Adagio espressivo
II. Prestissimo
III. Andante molto cantabile ed espressivo


KNUT HANßEN
Knut Hanssen, geboren 1992 in Köln, erhielt bereits seit dem zarten Alter von sechs Jahren Unterricht in Klavier, Schlagzeug, Musiktheorie und Gesang - und durfte auch schon als Solist an der Deutschen Oper am Rhein brillieren. 2003 wurde er Jungstudent an der Musikhochschule Düsseldorf, und nach dem Abitur entschloss er sich - trotz großen Interesses und Preisen für besondere Leistungen in Mathematik und Chemie - zum Klavierstudium. Knut Hanssen wurde zeitgleich von mehreren Stiftungen gefördert und studierte sowohl an der Musikhochschule Köln als auch an der Musikhochschule München. Darüber hinaus erlernte er auch - aufgrund seiner Leidenschaft für Oper und Orchester - das Dirigieren. Seit 2015 ist der vielfache Preisträger Lehrbeauftragter für Klavier an der Musikhochschule Köln.

"Weltklassik am Klavier - Vom inneren Ohr - Die Hammerklaviersonate!"
Beethoven, wie kaum ein anderer seiner Zeit Meister des Improvisierens, Fantasierens, des virtuosen Klavierspiels, will eine Sonate schreiben. Es soll seine Größte werden. Doch er wird sie niemals mehr hören können, denn Beethoven ist bereits ertaubt. So ist es kein Wunder, dass die "Große Sonate für das Hammerklavier" sowohl Publikum als auch Pianisten vor große Schwierigkeiten stellt. Durch seine Fantasie des Geistes sprengt Beethoven die Grenzen des klavieristisch Möglichen seiner Zeit, schafft neue Räume und Dimensionen, die er vielleicht um der Gefälligkeit des Höreindrucks willen nicht derart ausgelotet hätte.
In der Sonate op. 109 zeigen sich hingegen noch erste Konzeptionsansätze, die vor der vollständigen Ertaubung erprobt wurden. Ein spannendes Aufeinandertreffen zweier Sonaten des späten Beethoven...

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