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Sonntag, den 25.03.2018 um 17:00 Uhr in Bremen
"Weltklassik am Klavier - Claude Debussy zum 100. Todesjahr!"
SAM ARMSTRONG
BACH/BUSONI, BEETHOVEN und DEBUSSY


"Weltklassik am Klavier - Claude Debussy zum 100. Todesjahr!"

FERRUCCIO BUSONI
Ich ruf zu Dir, Herr Jesu Christ (nach Bach BWV 639)

LUDWIG VAN BEETHOVEN
Sonate Nr. 12 As-Dur op. 26
I. Andante con variazioni
II. Scherzo. Allegro molto
III. Marcia funebre sulla d'un eroe. Maestoso andante
IV. Allegro

- Pause -

CLAUDE DEBUSSY
Préludes 1er livre
- Danseuses de Delphes
- Minstrels
- La danse de Puck
- La cathédrale engloutie
- La sérénade interrompue
- La fille aux cheveux de lin
- Ce qu'a vu le vent d'ouest
- Des pas sur la neige
- Les collines d’Anacapri
- Les sons et les parfums
- Le vent dans la plaine
- Voiles
- La plus que lente


SAM ARMSTRONG
"Ein bedeutendes neues Talent", schrieb "International Piano" nach dem Debüt von Sam Armstrong in der Wigmore Hall in London. Der englische Pianist begeistert vor allem mit seinen Interpretationen, die durch seine großartige Individualität ein eigenes Leben beginnen. Sam Armstrong ist inzwischen auf bekannten Bühnen wie z.B. im Amsterdam Concertgebouw, der Carnegie Hall New York, im Seoul Arts Centre, Esplanade Singapore und der Royal Festival Hall aufgetreten. Armstrong gewann Preise bei Wettbewerben wie dem Porto International Piano Competition, Brant International Piano Competition und dem Epinal International Piano Competition in Frankreich. Er studierte am Royal Northern College of Music in Manchester und am Mannes College of Music in New York und nahm u.a. an Meisterkursen mit Leon Fleisher, Murray Perahia, and Mitusko Uchida teil.

"Weltklassik am Klavier - Claude Debussy zum 100. Todesjahr!"
2018 ist Debussy-Jahr! Vor genau 100 Jahren verstarb Claude Debussy, der großartige französische Komponist, der mit seinen Kompositionen völlig neue Klangwelten eröffnete. Gerade seine "Préludes" gelten als Höhepunkt seiner Klavierschöpfungen und sind eine Sammlung von wunderbaren Miniaturen, die oft Szenen aus Natur oder Theater vor das geistige Auge zaubern. Diese Präludien wie auch die "Estampes" öffneten die Tür zu einem neuen und phantasievollen Gebrauch von Klang und Farbe am Klavier. Auch Beethoven war in vielerlei Hinsicht ein Neuerer, der zu seiner Zeit immer wieder mit ungewöhnlichen Kompositionen seine Zeitgenossen verblüffte. Dies zeigt sich auch an der Struktur seiner Sonate op 26. Eröffnet von einem Variationssatz, steht an zweiter Stelle ein energisches Scherzo, an das sich eindrucksvoll der "Trauermarsch auf den Tod eines Helden" anschließt. Wer damit gemeint war, bleibt Beethovens Geheimnis.

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