Programm


© Bilder: Sceneline Studio Hamburg

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Freitag, den 02.03.2018 um 19:00 Uhr in Bad Sooden-Allendorf
"Weltklassik am Klavier - und Poesie wird zum Klanggemälde !"
SOFJA GÜLBADAMOVA
GRIEG und BRAHMS


"Weltklassik am Klavier - und Poesie wird zum Klanggemälde !"

JOHANNES BRAHMS
Sarabande Nr. 2 h-Moll WoO 5
Gigue Nr. 2 h-Moll WoO 4

EDWARD GRIEG
Poetische Tonbilder op. 3
I. Allegro ma non troppo Nr. 1
II. Allegro cantabile Nr. 2
III. Con moto Nr. 3
IV. Andante con sentimento Nr. 4
V. Allegro moderato Nr. 5
VI. Allegro scherzando Nr. 6
Aus Holbergs Zeit, Suite im alten Stil op. 40
I. Präludium Nr. 1
II. Sarabande Nr. 2
III. Gavotte Nr. 3
IV. Air Nr. 4
V. Rigaudon Nr. 5

- Pause -

JOHANNES BRAHMS
Variationen und Fuge über ein Thema von Händel op. 24


SOFJA GÜLBADAMOVA
Sofja Gülbadamova, «für die poetische Schönheit» ihres Spiels und ihre «frappierende Musikalität, Klangfantasie, tiefenentspannte Pianistik und eine erstaunlich vielfältige Gestaltungspalette» von der Presse gefeiert, zählt zu den herausragendsten Musikerinnen ihrer Generation. Preisträgerin und Gewinnerin zahlreicher Wettbewerbe in den USA, Frankreich, Spanien, Russland, Deutschland, Österreich und Belgien, gewann sie im Jahr 2008 gleich zwei Klavierwettbewerbe in Frankreich: Den Concours international pour piano in Aix-en-Provence sowie den 6.Internationalen Francis-Poulenc-Wettbewerb.Als echter «pianistischer Tsunami» bezeichnet, konzertiert Sofja Gülbadamova erfolgreich in ganz Europa sowie in Russland, Chile, Argentinien. Sie hat mehrere CDs in Deutschland und Frankreich eingespielt, die ausgezeichnete Kritiken erhielten.

"Weltklassik am Klavier - und Poesie wird zum Klanggemälde !"
Die im Mittelpunkt des Programms stehenden Händel-Variationen von Johannes Brahms entstanden im September 1861 in Hamm bei Hamburg. Brahms hielt sie für „viel besser als meine früheren (Werke)“, bezeichnete sie an anderer Stelle sogar als sein „Lieblingswerk“. Die Variationen, einem Brief Brahms' an Clara Schumann zufolge, schrieb er zu ihrem Geburtstag. Die ursprünglich angedachte Widmung - „Für eine liebe Freundin“ - erschien jedoch nicht im Druck. Das Thema stammt aus der ersten Suite der zweiten Sammlung von Händels „Suites de pièces pour le clavecin“ von 1733. So schließt sich der Kreis mit der anlässlich des 200. Geburtstags des dänisch-norwegischen Dichters Ludvig Holberg 1884 komponierten "Suite im alten Stil", genannt "Aus Holbergs Zeit", von Grieg sowie Brahms' frühen Werken, die in Anlehnung an die Barockmusik entstanden sind.

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