Programm


© Bilder: Jo Titze

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Samstag, den 15.12.2018 um 17:00 Uhr in Papenburg
"Weltklassik am Klavier - Bach und die großen Erben seiner Welt!"
MARIE ROSA GÜNTER
BACH, SCHUMANN und BEETHOVEN


"Weltklassik am Klavier - Bach und die großen Erben seiner Welt!"

JOHANN SEBASTIAN BACH
Präludium und Fuge Buch II Nr. 15 G-Dur BWV 884
Präludium und Fuge Buch II Nr. 16 g-Moll BWV 885

CARL PHILIPP EMANUEL BACH
Fantasia fis-Moll Wq. 67

ROBERT SCHUMANN
Waldszenen op. 82
Eintritt B-Dur Nr. 1
Jäger auf der Lauer d-Moll Nr. 2
Einsame Blumen B-Dur Nr. 3
Verrufene Stelle d-Moll Nr. 4
Freundliche Landschaft B-Dur Nr. 5
Herberge Es-Dur Nr. 6
Vogel als Prophet g-Moll Nr. 7
Jagdlied Es-Dur Nr. 8
Abschied B-Dur Nr. 9

- Pause -

JOHANN SEBASTIAN BACH
Italienisches Konzert F-Dur BWV 971
(Ohne Tempo-Bezeichnung)
Andante
Allegro Vivace

LUDWIG VAN BEETHOVEN
Sonate Nr. 31 As-Dur op. 110
I. Moderato cantabile molto espressivo
II. Scherzo: Allegro molto
III. Adagio ma non troppo. Fuga: Allegro ma non troppo


MARIE ROSA GÜNTER
Marie Rosa Günter ist eine junge Pianistin, die bereits beachtliche Erfolge aufweisen kann. So gewann sie u.a. den internationalen Steinway Wettbewerb sowie den internationalen Grotrian Wettbewerb. Sie konzertierte bereits in Ländern wie Japan, Finnland, Russland, Holland, Italien, Frankreich ect. und wurde von verschiedenen Rundfunkanstalten wie z.B. NDR und WDR live gesendet.Momentan studiert Marie Rosa an der Hochschule für Musik und Theater Hannover bei Professor Goetzke nachdem sie zuvor Jungstudentin im IFF Hannover war.Des Weiteren besuchte sie zahlreiche internationale Meisterkurse, konzertierte bei renommierten Festivals und erhielt Stipendien von der Oscar und Vera Stiftung Hamburg, der deutschen Stiftung Musikleben, Gert Litfin Stiftung, Stiftung Braunschweiger Kulturbesitz sowie des Richard Wagner Verbandes. Sie ist Finalistin und Stipendiatin des Deutschen Musikwettbewerbs.

"Weltklassik am Klavier - Bach und die großen Erben seiner Welt!"
"Nicht Bach, sondern Meer sollte er heißen." Wegen seines unendlichen, unerschöpflichen Reichtums an Tonkombinationen und Harmonien soll Beethoven seine hohe Bewunderung über den Barockmeister ausgedrückt haben - und er war bei weitem nicht der Einzige. Ob nun ein Zitat aus der Johannes-Passion in seiner vorletzten Sonate op. 110 erklingt oder barocke Elemente in Schumanns "verrufene Stelle" in den Waldszenen hindurchschimmern - wer ließ sich nicht durch Bachs reiches Erbe inspirieren. Es erwartet Sie eine anregende Spurensuche auf dem Weg den Bach gebahnt hat - und die auch einen der Bachschen Söhne nicht missen soll: Carl Phillip Emanuel Bach hat der Nachwelt nämlich mit dem Lehrwerk "Versuch über die wahre Art das Klavier zu spielen" nicht nur ein wertvoller pädagogisches Dokument hinterlassen, sondern auch zahlreiche Klavierwerke, die laut Beethoven "jedem wahren Künstler gewiß nicht allein zum hohen Genuss, sondern auch zum Studium dienen sollen".

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