Programm


© Bilder: André Dolabella

 Abendprogramm (PDF)Programm
 Flyer (PDF)Flyer
 Plakat (JPG)Plakat
 Plakat (PDF)Plakat



<< Zurück zur Übersicht
Sonntag, den 28.10.2018 um 17:00 Uhr in Braunschweig
"Weltklassik am Klavier - gefeierte Virtuosen und Genies der Romantik!"
ANDRÉ DOLABELLA
SCHUMANN und LISZT


"Weltklassik am Klavier - gefeierte Virtuosen und Genies der Romantik!"

ROBERT SCHUMANN
Bunte Blätter op. 99
Nicht schnell, mit Innigkeit A-Dur Nr. 1
Sehr rasch e-Moll Nr. 2
Frisch E-Dur Nr. 3
Ziemlich langsam fis-Moll Nr. 4
Schnell h-Moll Nr. 5
Ziemlich langsam, sehr gesangvoll As-Dur Nr. 6
Sehr langsam es-Moll Nr. 7
Langsam Es-Dur Nr. 8
Novellette h-Moll Nr. 9
Präludium b-Moll Nr. 10
Marsch d-Moll Nr. 11
Abendmusik B-Dur Nr. 12
Scherzo g-Moll Nr. 13
Geschwindmarsch g-Moll Nr. 14

FRANZ LISZT
Feierlicher Marsch zum heiligen Gral aus Parsifal S. 450

- Pause -

LUDWIG VAN BEETHOVEN
Beethoven/Liszt - Trauermarsch aus der III. Sinfonie op. 55 Eroika Es-Dur

GUSTAV MAHLER
Mahler/Dolabella - Trauermarsch aus der I. Sinfonie, 3. Satz D-Dur

FRANZ LISZT
Aus: Ungarische Rhapsodien S. 244
Nr. 15 a-Moll


ANDRÉ DOLABELLA
Der brasilianische Pianist hat seine Ausbildung bei Frederic Meinders und mit Höchstnote bei Prof. Solter an der Hochschule für Musik Karlsruhe absolviert. André Dolabella wurde international mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. beim Franz Liszt National Piano Competition in Rio de Janeiro und dem Guiomar Novaes Wettbewerb in Sao Paulo. Als Solist gab er Konzerte mit verschiedenen Orchestern wie u.a. Minas Gerais, Staatsorchester Porto Alegre, Philharmonisches Orchester Bacau, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover. Dolabella widmet sich ebenfalls der Kammermusik und der Liedbegleitung und tritt dabei in zahlreichen Städten Brasiliens, Italiens, Spaniens, Frankreichs, Finnlands, Griechenlands und Deutschlands auf. In 2016 konzertierte er unter anderen mit Rachmaninoffs drittem Klavierkonzert.

"Weltklassik am Klavier - gefeierte Virtuosen und Genies der Romantik!"
Die selten gespielten Bunten Blätter zeigen verschiedene Facetten von Schumanns Persönlichkeit und Lebensgeschichte. Man hört, wie er in den unterschiedlichen Lebensphasen komponierte. Seine eigenen Farben und Genialität werden hörbar. Die enthaltenen Märsche waren der Ausgangspunkt das Programm zu gestalten. Liszts Bearbeitungen von Wagners Feierlichem Marsch zum heiligen Graal aus „Parsifal" und Beethovens Trauermarsch zeigen, wie eindrucksvoll orchestral das Klavier klingen kann. Mahler komponierte den Trauermarsch basierend auf dem Kanon Bruder Jakob, und zugleich hört man, wie die ungarische Musik Einfluss auf Mahler hatte. Das Programm endet mit Liszts Ungarischer Rhapsodie Nr. 15 „Rákóczi March". In deren Text fordern die Magyaren Franz II. Rákóczi dazu auf, sein Volk von der Unterdrückung durch die Habsburger zu befreien.


>> Jetzt reservieren!