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© Bilder: Ulrich Pölert - Fotostudio Hesterbrink

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Sonntag, den 18.03.2018 um 17:00 Uhr in Altena
"Weltklassik am Klavier - Walzer und Mazurken - und sogar ein Tango!"
SINA KLOKE
DEBUSSY, BACH, CHOPIN und GARDEL


"Weltklassik am Klavier - Walzer und Mazurken - und sogar ein Tango!"

JOHANN SEBASTIAN BACH
Englische Suite Nr. 1 A-Dur BWV 806

CLAUDE DEBUSSY
Pour le piano
- Prélude
- Sarabande
- Toccata
La plus que lente
Mazurka

- Pause -

FRÉDÉRIC CHOPIN
Aus: Vier Mazurken op. 17
a-Moll Nr. 4
Aus: Vier Mazurken op. 41
Animato B-Dur Nr. 3
Vier Mazurken op. 33
gis-Moll
C-Dur
D-Dur
h-Moll
Mazurka H-Dur op. 63 Nr. 1
Aus: Drei Mazurken op. 59
f-Moll Nr. 3
Aus: Drei Walzer op. 70
Nr. 2 As-Dur
Aus: Drei Walzer op. 64
Nr. 2 cis-Moll

CARLOS GARDEL
Tango - "Por Una Cabeza"


SINA KLOKE
Sina Kloke gilt derzeit als Geheimtipp in der klassischen Konzertszene, mit "bester Voraussetzung, tatsächlich ein Star von morgen zu werden" (Rheinzeitung). Geschätzt für ihr feinsinniges Klanggespür und ihre beispielhafte Technik hat sich die deutsche Pianistin bereits einen "Namen gemacht, den man sich merken sollte" (mdr Figaro). Wettbewerbserfolge und Auszeichnungen säumen den musikalischen Werdegang der jungen Künstlerin. Bereits während ihres Studiums in Dresden, Köln und New York (The Juilliard School) trat Sina Kloke solistisch und kammermusikalisch bei renommierten Festivals und in internationalen Musikzentren auf. Zu den aktuellen Höhepunkten zählen ihr Debüt in der Carnegie Hall New York sowie beim Moritzburg Festival. Eine CD-Produktion mit ihrer Einspielung der Fantasia for Piano & Orchestra von Ralph Vaughan Williams mit dem Chamber Orchestra of New York erschien 2016 bei Naxos.

"Weltklassik am Klavier - Walzer und Mazurken - und sogar ein Tango!"
Eine Reise durch die Geschichte des Tanzes - von Johann Sebastian Bachs über die verträumte "Valse - La plus que lent" des Impressionisten Debussy, die allseits beliebten Walzer und brillanten Mazurken Frédéric Chopins bis hin zum legendären Tango Sänger und Komponisten Carlos Gardel. Nicht zuletzt Astor Piazzolla ließ sich von dem 1890 in Toulouse geborenen Vater des Tangos inspirieren.
Als Kind verbringt Gardel viel Zeit in den Straßen von Buenos Aires, der Stadt, in der er einen Großteil seines Lebens zu Hause ist, erlangt dort früh lokale Bekanntheit durch seine unverwechselbare Stimme und wird bald darauf zum Weltstar.
Als der Tonfilm aufkommt wirkt Carlos Gardel in vielen Musikfilmen mit. Sein legendärer Tango „Por una Cabeza“ errang auf ein Neues große Popularität durch den preisgekrönten Film „Scent of a Woman“.

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