Programm


© Bilder: Vituc Vito Labalestra

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Sonntag, den 20.05.2018 um 17:00 Uhr in Altena
"Weltklassik am Klavier - Licht und Schatten!"
SABINE WEYER
SCHUBERT und SCHUMANN


"Weltklassik am Klavier - Licht und Schatten!"

FRANZ SCHUBERT
Klaviersonate Nr. 18 G-Dur D 894 op. 78
I. Molto moderato e cantabile
II. Andante poco mosso
III. Menuetto. Allegro moderato
IV. Allegretto

- Pause -

ROBERT SCHUMANN
Nachtstücke op. 23
Mehr langsam, oft zurückhaltend C-Dur Nr. 1
Markiert und lebhaft F-Dur Nr. 2
Mit großer Lebhaftigkeit Des-Dur Nr. 3
Einfach F-Dur Nr. 4
Gesänge der Frühe op. 133
D-Dur Nr. 1
D-Dur Nr. 2
A-Dur Nr. 3
fis-Moll Nr. 4
D-Dur Nr. 5


SABINE WEYER
Sabine Weyer wurde 1988 in Luxembourg geboren und begann ihr Klavierspiel mit 7 Jahren am Konservatorium, welches sie 2007 mit dem “Diplôme Supérieur” abschloss. In Brüssel erhielt sie 2012 den Master Degree mit Auszeichnung und den Postgraduate Degree im Jahre 2013, ebenso mit Auszeichnung.

Sie nahm an Meisterkursen namhafter Professoren teil, wie z.B. bei Andras Schiff und Karl-Heinz Kaemmerling, Norma Fisher und Paul-Badura Skoda.

Internationale Auftritte führten Sabine Weyer u.a. nach Kiew, Portugal und in die Shanghai Concert Hall nach China sowie in die Royal Albert Hall nach London.

Ihre erste CD mit Werken von Rameau und Debussy wurde im Konzerthaus Wien aufgenommen und in mehr als 60 Ländern der Welt veröffentlicht. Zur Zeit arbeitet sie an einer CD mit Werken von Bach.

Professor Sabine Meyer unterrichtet seit 2015 am Konservatorium der Stadt Luxemburg.

"Weltklassik am Klavier - Licht und Schatten!"
Schubert und Schumann, zwei deutsche Komponisten die zeitlich gar nicht so sehr voneinander entfernt liegen. Beide werden sie der Romantik zugeordnet, und doch sind ihre Schreib-und Ausrdrucksweisen sehr verschieden. Dieses Programm veranschaulicht die Licht-und Schattenseiten der beiden "Schu"s, die zerrissene Seelen, und die Suche nach dem Licht, der Inspiration und dem inneren Frieden. Schuberts G-Dur Sonate schwankt ständig zwischen melancholischen, introvertierten, poetischen Passagen und plötzlichen Freudesausbrüchen, fast von jugenlichem Leichtsinn geprägt. Schumann hingegen, in den "Nachtstücken" und ganz besonders in den "Gesängen der Frühe" ist viel mehr von der dunklen Seite beinflusst, verfällt fast ausschliesslich tiefer Melancholie. Ein Spiel von Licht und Schatten für einen sinnlichen, vielversprechenden Abend!

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