Programm


© Bilder: Vituc Vito Labalestra

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Sonntag, den 20.05.2018 um 17:00 Uhr in Altena
"Weltklassik am Klavier - Poetische Klangwelten!"
SABINE WEYER
Bach, Busoni, Siloti, Schubert


"Weltklassik am Klavier - Poetische Klangwelten!"
Bach-Busoni: Ich ruf zu dir (3)
Bach-Busoni: Wachet auf, ruft uns die Stimme (3)
Bach-Busoni: Nun komm der Heiden Heiland (5)

J.S.Bach Französische Suite N.2 in c moll BWV 813 (15)

Bach-Siloti: Air aus der Orchestersuite N.3 (5)
Bach-Siloti: Andante from the violin Sonata in a minor (4)
Bach-Siloti: Siciliano from the sonata for flute and harpsichord BWV 1031 (3)

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F. Schubert Sonata in G-Dur N.18 D894



SABINE WEYER
Sabine Weyer wurde 1988 in Luxembourg geboren und begann ihr Klavierspiel mit 7 Jahren am Konservatorium, welches sie 2007 mit dem “Diplôme Supérieur” abschloss. In Brüssel erhielt sie 2012 den Master Degree mit Auszeichnung und den Postgraduate Degree im Jahre 2013, ebenso mit Auszeichnung.

Sie nahm an Meisterkursen namhafter Professoren teil, wie z.B. bei Andras Schiff und Karl-Heinz Kaemmerling, Norma Fisher und Paul-Badura Skoda.

Internationale Auftritte führten Sabine Weyer u.a. nach Kiew, Portugal und in die Shanghai Concert Hall nach China sowie in die Royal Albert Hall nach London.

Ihre erste CD mit Werken von Rameau und Debussy wurde im Konzerthaus Wien aufgenommen und in mehr als 60 Ländern der Welt veröffentlicht. Zur Zeit arbeitet sie an einer CD mit Werken von Bach.

Professor Sabine Meyer unterrichtet seit 2015 am Konservatorium der Stadt Luxemburg.

"Weltklassik am Klavier - Poetische Klangwelten!"
Poetische Klangwelten, von Bach über Schubert bis hin zu Siloti und Busoni…. Was haben diese Werke gemeinsam, wenn nicht ihre starke Aussagekraft und ihre poetische Schöne? Die Sonate in G-Dur von Schubert ist bekannt als eine der poetischsten Sonaten des Komponisten. Das Anfangsthema des ersten Satzes, den Schubert als „Fantasia“ bezeichnete, ist von sehr meditativer Natur - suchend, fragend, und dennoch unglaublich weich und zart. Diese Klangqualitäten beziehen sich auch auf den Anfang des Programmes, besonders auf die Eröffnungschoräle „Ich ruf zu Dir“ und „Nun komm, der Heiden Heiland“, die beide sehr meditativer und introvertierter Natur sind. Nie wird dieses Programm explosiv, schnell und virtuos, sondern der Spannungsbogen entsteht vielmehr durch ein einfühlsames, durchdringliches und poetisches Klangbild, das sich wie ein roter Faden durch den ganzen Abend zieht.
Augen schließen und genießen!


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