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© Bilder: Henrike Schunck

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Sonntag, den 17.12.2017 um 17:00 Uhr in Remscheid
"Weltklassik am Klavier - Unvergängliches von Chopin & Liszt!"
LUIZA BORAC
Zum 100. Geburtstag des Pianisten Dinu Lipatti


"Weltklassik am Klavier - Unvergängliches von Chopin & Liszt!"

FRANZ LISZT
Aus: Études d'exécution transcendante S. 139
Harmonies du soir Des-Dur Nr. 11

FRÉDÉRIC CHOPIN
Walzer op. 34
Nr. 1 As-Dur
Nr. 2 a-Moll
Drei Walzer op. 70
Nr. 1 Ges-Dur
Nr. 2 As-Dur
Nr. 3 Des-Dur
Walzer As-Dur op. 42

- Pause -

FRANZ LISZT
Aus: 3 Sonetti di Petrarca S. 158 Nr. 1
Nr. 1 Sonetto CIV - Pace non trovo
Aus: Liebesträume S. 541
III. Oh Lieb, so lang du lieben kannst As-Dur
Ouverture de l'opéra Willhelm Tell de Gioachino Rossini S. 552


LUIZA BORAC
Wenn das keine Lorbeeren sind: laut der englischen Zeitschrift Gramophone ist "Luiza Boracs einziger Rivale Dinu Lipatti". Auch Joachim Kaiser spricht in der Süddeutschen Zeitung von einer Virtuosin von "erstaunlicher Brillanz“ - einer poetischen Künstlerin. Die gebürtige Rumänin begann ihre Musikausbildung mit vier Jahren. Jeweils mit der höchsten Auszeichnung schloss sie ihr Studium an der Musikhochschule Bukarest und später die Solistenklasse an der Hochschule für Musik und Theater Hannover ab. An letzterer war sie Studentin von Professor Karl-Heinz Kämmerling, den sie auch acht Jahren als Assistentin begleitete. Luiza Borac ist Gewinnerin von Preisen in rund 30 Wettbewerben, doch besonders stolz ist sie auf den BBC Music Award 2007 für die Weltpremiere der Einspielung der Klavierwerke von George Enescu. Folgerichtig promovierte Luiza Borac 2014 über das Klavierwerk George Enescus - summa cum laude. Luiza Borac arbeitet eng mit verschiedenen international bekannten Wohltätigkeitsorganisationen zusammen. Dazu gehören u.v.a. das MENORAH Projekt für die jüdischen Opfer im nord-deutschen Schaumburg-Lippe.


"Weltklassik am Klavier - Unvergängliches von Chopin & Liszt!"
Dinu Lipatti (1917-1950), der "Prinz der Pianisten", gilt als einer der größten Pianisten des 20. Jahrhunderts. Nach zahlreichen Konzerte und Tourneen von überwältigendem Erfolg ließ er sich 1943 in der Schweiz nieder, wo er als Professor am Genfer Konservatorium eine Meisterklasse leitete. Er starb im Alter von 33 an der Hodgkin Krankheit.
Dinu Lipattis Vermächtnis besteht aus seinen wunderschönen Aufnahmen, die immer wieder neu veröffentlicht werden (»Unvergänglich, unvergessen«, EMI). Die Schönheit und die Aufrichtigkeit seines Spiels begeistern weiterhin Pianisten und Musikliebhaber auf der ganzen Welt.
"Dinu Lipatti hatte die Eigenschaften eines Heiligen. Einen wie ihn gab es nie, und wird es nie wieder geben, glaube ich". (W. Legge)
"Es war nicht mehr Klavierspiel, es war Musik, losgelöst von jeder Erdenschwere".(Herbert von Karajan)


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