Programm


© Bilder: Lisa-Marie Mazzucco

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Sonntag, den 29.10.2017 um 17:00 Uhr in Bremen
"Weltklassik am Klavier - Chopin & Liszt - der göttliche Funke!"
NADEJDA VLAEVA
CHOPIN und LISZT


"Weltklassik am Klavier - Chopin & Liszt - der göttliche Funke!"

FRÉDÉRIC CHOPIN
Andante Spianato und Grand Polonaise Brillante Es-Dur op. 22

FRANZ LISZT
Années de pèlerinage II, Supplément S. 162
I. Gondoliera. Canzone del Cavaliere Peruchini Nr. 1
II. Canzone es-Moll Nr. 2
III. Tarantella da Guillaume Louis Cottrau g-Moll Nr. 3

- Pause -

FRÉDÉRIC CHOPIN
Aus: Nocturnes op. 15
Nr. 2 Fis-Dur
Aus: Zwei Nocturne posth.
cis-Moll
Aus: Nocturnes op. 48
c-Moll Nr. 1

FRANZ LISZT
Aus: Schwanengesang S. 560
Nr. 7 Ständchen
Aus: Années de pèlerinage II S. 161
Nr. 7 Après une lecture du Dante


NADEJDA VLAEVA
Nadejda Vlaeva wurde als eine derjenigen außerordentlichen Pianisten bezeichnet, auf die wir alle hoffen, sie aber selten sehen. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schreibt: "Das geht zu Herzen!" und: "wie sollte es denn anders als zu Herzen gehen, wenn Nadejda Vlaeva spielt." Sie trat europaweit, in Asien und in Nordamerika als Solistin und mit renommierten Orchestern auf. Als erste Künstlerin nahm sie die kompletten Bach-Transkriptionen von Camille Saint-Saëns auf (Hyperion), welche das BBC Music Magazine als "positivly stunning" bezeichnete. Sie erhielt den Grand Prix "Liszt" für ihre CD "Piano Music of Liszt". Erst vor kurzem entdeckte Werke der Komponisten des 19. Jhd. Bortkiewicz and Drozdoff wurden von ihr in der Carnegie Zankel Hall uraufgeführt. Bei der EG-Konferenz arbeitete sie mit dem Geiger Joshua Bell zusammen.

"Weltklassik am Klavier - Chopin & Liszt - der göttliche Funke!"
Chopin und Liszt waren DIE beiden herausragenden Persönlichkeiten der romantischen Klaviermusik des 19. Jahrhunderts. Beide Komponisten sind hier sowohl mit hoch dramatischen als auch mit lyrisch und freudigen Werken vertreten. Die erste Hälfte des Rezitals repräsentiert die charmante und elegante (aber auch virtuose) Seite dieser Komponisten: Chopins Andante Spianato und Grande Polonaise und aus Liszts Années de pèlerinage drei Stücke, die von seiner Italienreise inspiriert wurden. Die zweite Hälfte des Programmes zeigt die dramatischere Seite unserer Komponisten. Nach dem optimistischen Eröffnungsnocturne folgt nun das melancholische cis-Moll und das tragische c-Moll Nocturne. Die Stimmung hellt sich leicht auf durch die träumerische Serenade - arrangiert von Liszt. Wir beschließen mit einer dämonischen Reise in Dantes Inferno, dem Kampf zwischen Himmel und Hölle, zwischen Dunkelheit und Licht.

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