Programm


© Bilder: Mischa Blank

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Sonntag, den 11.02.2018 um 17:00 Uhr in Birkenfeld
"Weltklassik am Klavier - Wiener Charme und Pariser Brillanz!"
CATHERINE GORDELADZE
SCARLATTI, RAMEAU, HAYDN, CZERNY, CHOPIN und SCHULZE-EVLER


"Weltklassik am Klavier - Wiener Charme und Pariser Brillanz!"

JEAN-PHILIPPE RAMEAU
Gavotte und sechs Variationen a-Moll

FRANZ JOSEPH HAYDN
Sonate Nr. 52 Es-Dur Hob. XVI:52
1. Allegro
2. Adagio
3. Presto

CARL CZERNY
Variationen über den beliebten Trauerwalzer von Franz Schubert op. 12

- Pause -

FRÉDÉRIC CHOPIN
Aus: Walzer op. 34
Nr. 1 As-Dur
Nr. 2 a-Moll
Grande valse brillante Es-Dur op. 18

MAURICE RAVEL
Valses Nobles et Sentimentales M. 61
1.Modéré, très franc G-Dur
2.Assez lent, avec une expression intense g-Moll
3.Modéré e-Moll
4.Assez animé as-Moll
5.Presque lent, dans un sentiment intime E-Dur
6.Vif C-Dur
7.Moins vif C-Dur
8.Épilogue. Lent G-Dur


CATHERINE GORDELADZE
Catherine Gordeladze hat sich mit dem ihr eigenen „Perlenton", "einer ursprünglichen, tief gründenden Musikalität" (FAZ), "Charme, brillanter Technik" (Radio Bremen) und "traumwandlerischer Sicherheit und Eleganz"(Zeitung für's Dresdner Land) als eine der bemerkenswertesten Musikerinnen etabliert. Vier von der Presse hochgelobte CDs dokumentieren das internationale Renommee der Pianistin. Ihre neue CD „Dance Fantasies" zeichnete Radio BBC als "CD der Woche“ aus. Sie ist Chopin-Preisträgerin und Trägerin der Medaille der französischen Ehrenlegion. 2017 erhielt sie die Auszeichnung der Stadt Frankfurt als „herausragende Persönlichkeit mit Migrationshintergrund“. Die Urkunde überreichte Oberbürgermeister Peter Feldmann in der Paulskirche Frankfurt. Gegenwärtig gastiert sie auf internationalen Konzertpodien. Dazu kommen Radio-TV-Aufnahmen.

"Weltklassik am Klavier - Wiener Charme und Pariser Brillanz!"
In ihrem Recital präsentiert Catherine Gordeladze neben Sonate von J. Haydn verschiedene Tanzformen von ihrer neuen CD „Dance Fantasies". In der Gavotte mit ihren sechs Doubles variiert Rameau auf brillant-virtuose Weise.
Die sogenannte "Englische Sonate" von Haydn befindet sich in zeitlicher und gedanklicher Nähe zu den Londoner Sinfonien und besticht durch ihre Vielgestaltigkeit. Czerny demonstriert in den Variationen den Reichtum seiner musikalischen Phantasie.
Chopins Walzer sind ausdrücklich „brillant“ und konzertant gehalten. Als krönender Abschluss erklingt Ravels Tanzdichtung "La Valse", eine Herausforderung für jeden Pianisten, mit Wiener Charme und Eleganz des 19. Jahrhunderts.

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