Programm


© Bilder: Wilfried Beege

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Sonntag, den 17.06.2018 um 17:00 Uhr in Sulzburg-Laufen
"Weltklassik für Cello und Klavier - himmlische Saitenklänge!"
PELION DUO
Beethoven, Brahms und Liszt

Dieses Konzert fällt leider aus!

"Weltklassik für Cello und Klavier - himmlische Saitenklänge!"
Luise Adolpha Le Beau (1850-1927)
Cellosonate op. 17 in D-Dur
I. Allegro molto
II. Andante tranquillo
III. Allegro vivace

Johannes Brahms (1833-1897)
Lieder, arrangiert für Cello und Piano von Norbert Salter
- Feldeinsamkeit, op. 86 Nr. 2
- Liebestreu, op. 3 Nr. 1
- Sapphische Ode, op. 105 Nr. 1

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
7 Variationen über
"Bei Männern, welche Liebe fühlen"
aus Mozarts "Zauberflöte" Es-Dur WoO 46

Pause

Franz Liszt (1811-1886)
"Oh, Du mein holder Abendstern" aus Wagners Tannhäuser

Johannes Brahms
Cellosonate Nr. 1 in e-Moll, op. 38
I. Allegro non troppo
II. Allegretto quasi menuetto
III. Allegro



PELION DUO
Die musikalischen Wege des "Pelion Duos" mit Henrike v. Heimburg (Klavier) und Trude Mészár (Violoncello) trafen sich in der gemeinsamen Studienzeit in Saarbrücken. Seit 2008 konzertieren sie und widmen sich mit viel Hingabe einem Repertoire, welches vom Barock bis in die Moderne reicht. Sie zeichnen sich durch Farbenvielfalt im Klang und ihr besonderes Augenmerk auf Texttreue und Offenheit gegenüber Neuem aus. Ihr gemeinsames Spiel verschmilzt zu einem Ganzen, wie es dem Duo schon oft bescheinigt wurde. In der Zwischenzeit haben beide Musikerinnen ihre pädagogischen und künstlerischen Abschlüsse in der Schweiz und in Deutschland absolviert. Sie schlossen gemeinsam in Saarbrücken einen Kammermusik Master bei Prof. Tatevik Mokatsian mit Bestnote ab und verfeinern ihr Zusammenspiel durch Kurse und Konzerte u. A. auf dem Berg Pelion in Griechenland, der dem Duo auch den Namen gab.

"Weltklassik für Cello und Klavier - himmlische Saitenklänge!"
Die Komponistin und Pianistin Luise Adolpha Le Beau aus Baden gewann mit ihrer Cellosonate den 1. Preis bei einem Kompositionswettbewerb und zählte auch Johannes Brahms zu ihren Bekannten. Ihre Musik zeichnet sich durch verträumte Melodien, leidenschaftlichen Ton und hohe Empfindsamkeit aus. Wie ein bekannter Beethoven-Biograph schon feststellte, eignet sich das Violoncello mit seinem tenoralen Timbre "besser für die duellierende Kammermusik als die Violine". So war Beethoven der Entdecker des Cellos in der Kammermusik - er setzte dessen Eigenschaften in einem seiner Variationszyklen über das Thema aus der Zauberflöte "Bei Männern welche Liebe fühlen" wunderbar ein. Die beliebte e-Moll Sonate und Lieder von Johannes Brahms runden zusammen mit dem Liebestraum von Franz Liszt dieses Programm voller Kantilenen, Poesie und Raffinesse ab.

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