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© Bilder: Patrick Bontant

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Sonntag, den 03.02.2019 um 17:00 Uhr in Offenburg
"Weltklassik am Klavier - Meisterwerke aus Frankreich und ein kleiner Bach!"
KATHARINA TREUTLER
CHOPIN, RAMEAU, RAVEL, DEBUSSY, BACH, LISZT und FRANCK


"Weltklassik am Klavier - Meisterwerke aus Frankreich und ein kleiner Bach!"

FRÉDÉRIC CHOPIN
Aus: Nocturnes op. 9
Nr. 1 b-Moll

JEAN-PHILIPPE RAMEAU
L'Egyptienne (Nouvelles Suites de Pièces de Clavecin)
La poule (Nouvelles suites de pièces de clavecin Nr. 12)
Aus: Piéce de clavecin - Suite D-Dur
1. Les Tendres Plaintes (Rondeau)
Aus: Piéce de clavecin - Suite e-Moll
7. Tambourin

MAURICE RAVEL
Pavane pour une infante défunte

- Pause -

JOHANN SEBASTIAN BACH
Bach / Siloti: Präludium h-Moll

FRANZ LISZT
Paraphrase de concert sur Rigoletto S. 434

CESAR FRANCK
Danse lente
Prélude, Choral et Fugue


KATHARINA TREUTLER
Katharina Treutlers Spiel wird als temperamentvoll, präzise und elegant beschrieben. In Erfurt geboren, konzertiert sie in Europa, Asien und den USA -solistisch und mit renommierten Orchestern wie dem London Symphony Orchestra, der San Francisco Symphony, dem Royal Stockholm Philharmonic Orchestra und dem Tokyo Philharmonic Orchestra. Sie ist Preisträgerin mehrerer internationaler Wettbewerbe und studierte in Hannover, Tokyo, Paris, Madrid und Freiburg. Zu ihren Lehrern zählen Bernd Goetzke, Jacques Rouvier, Dmitri Bashkirov und Eric le Sage. Sie spielte das erste Klavierkonzert von Johannes Brahms mit dem Orchester der Deutschen Kinderärzte ein und nahm in den Abbey Road Studios das Klavierkonzert Final Fantasy von Uematsu mit dem London Symphony Orchestra auf, das in mehr als zehn Ländern die Spitze der iTunes-Klassik-Charts erreichte.


"Weltklassik am Klavier - Meisterwerke aus Frankreich und ein kleiner Bach!"
Chopin bezeichnete Paris einmal als die "schönste aller Welten". Seine Nocturnes verkörpern eine Seite, die von unvergleichlicher Zartheit ist. Rameau, der "Bach Frankreichs", schrieb eine Vielzahl an Charakterstücken. Zu hören ist eine Auswahl, die ursprünglich für Cembalo komponiert wurde. Von Ravel erklingt eine "kleine Erinnerung an eine Pavane, die eine kleine Prinzessin in alter Zeit am spanischen Hof getanzt haben könnte" und Debussys "Isle Joyeuse" ist Ausdruck ekstatisch-orgiastischer Hochstimmung. Die Werke von Bach/Siloti und Liszt geben einen Vorgeschmack auf die Solo-CD der Pianistin. Francks "Danse lente" (Langsamer Tanz) und das Triptychon "Prélude, Choral et Fugue" entstanden um 1884/85. Letzteres wurde im Viscontifilm "Sandra" verwendet.


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