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Samstag, den 30.03.2019 um 17:00 Uhr in Rysum
"Weltklassik am Klavier - Chaconne, Fantasie - und eine versteckte Liebeserklärung !"
NINO MARGVELASHVILI
BUSONI, MOZART, SCHUBERT und BRAHMS


"Weltklassik am Klavier - Chaconne, Fantasie - und eine versteckte Liebeserklärung !"

FERRUCCIO BUSONI
Chaconne aus der Partita Nr. 2 von J.S. Bach d-Moll

WOLFGANG AMADEUS MOZART
Fantasie c-Moll KV 475

FRANZ SCHUBERT
Aus: Vier Impromptus D 899 op. 90
Nr. 2 Es-Dur
Nr. 3 Ges-Dur
Nr. 4 As-Dur

- Pause -

JOHANNES BRAHMS
Sonate Nr. 2 fis-Moll op. 2
I. Allegro non troppo ma energico
II. Andante con espressione
III. Scherzo - Allegro
IV. Finale - Introduzione - Allegro non troppo e rubato


NINO MARGVELASHVILI
"Fröhlichkeit und lockere Eleganz... die kunstvollere Art des Musizierens" so pries die SZ die Virtuosität der georgischen Pianistin Nino Margvelashvili. Bereits als Achtjährige stand sie als Solistin mit Orchester auf der Bühne. Während des Studiums am Staatlichen Konservatorium Tiflis wurde sie Preisträgerin vieler nationaler Wettbewerbe und Stipendiatin der Elisabeth- Leonskaja-Stiftung. Ein KAAD - Stipendium ermöglichte ihr ein Aufbaustudium an der Hochschule für Musik und Theater München bei einem international renommierten Professor, Franz Massinger. Seit ihrem Konzertdiplom (2009) konzertiert Nino Margvelashvili europaweit. Ihre pianistische Erfolge - feiner Klangsinn und subtiles Gestaltungsvermögen - werden in der Presse hoch gelobt. Ihre pädagogische Tätigkeit an der LMU München wird von Studierenden wie Kollegen sehr geschätzt.

"Weltklassik am Klavier - Chaconne, Fantasie - und eine versteckte Liebeserklärung !"
Bachs Ausnahmestück Chaconne inspirierte zahlreiche Komponisten aller Zeiten. Das wohl berühmteste Arrangement stammt von Busoni, der die Virtuosität des Streichersatzes auf das Tasteninstrument übertrug, und damit die Möglichkeiten des Flügels kongenial ausreizte. In Bezug auf die fis-Moll Klaviersonate von Brahms gehen mache Forscher davon aus in dem Werk eine versteckte Liebeserklärung an die Widmungsträgerin Clara Schumann zu sehen.

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