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© Bilder: Naoya Yamaguchi

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Sonntag, den 14.04.2019 um 17:00 Uhr in Zeven
"Weltklassik am Klavier - Fernweh! Alla Turka und Chopin!"
TORU OYAMA
MOZART, DEBUSSY und CHOPIN


"Weltklassik am Klavier - Fernweh! Alla Turka und Chopin!"

WOLFGANG AMADEUS MOZART
Sonate Nr. 11 A-Dur KV 331
I. Andante grazioso
II. Menuetto
III. Alla Turca
IV. Allegretto

CLAUDE DEBUSSY
Images 2e série
- Cloches à travers les feuilles
- Et la lune descend sur le temple qui fut
- Poissons d’or
- The little Negro
- Hommage à Haydn

- Pause -

FRÉDÉRIC CHOPIN
Drei Mazurken op. 59
a-Moll Nr. 1
as-Moll Nr. 2
f-Moll Nr. 3
Barcarolle Fis-Dur op. 60
Polonaise-Fantasie As-Dur op. 61


TORU OYAMA
Toru Oyama ist ein japanischer Pianist, der seine musikalische Erfahrung und Leistung kontinuierlich ausgebaut hat. Ursprünglich studierte er englische Literatur in Tokyo, bevor er nach Europa zog, um am Royal College of Music in London und am Konservatorium Utrecht Musik zu studieren. Toru Oyama spielt Soloklavier, aber auch sehr gerne Kammermusik, und er tritt überall in Europa, natürlich in Japan und auch regelmäßig in Indonesien und Malaysia auf. Wenn er auch ein breites Spektrum klassischer und romantischer Komponisten zu bieten hat, so spezialisiert er sich doch gern auf das französische Repertoire - Fauré, Debussy und Ravel. Auch wenn die eigenen Auftritte im Vordergrund stehen, so widmet sich Toru Oyama besonders gerne der Weiterbildung junger Pianisten. So unterrichtete er die besten jungen Pianisten Indonesiens am Jakarta Conservatory of Music, wo er zum "Artist in Residence" ernannt wurde. Einige Medien haben über seine Erfolge berichtet, so u.a. auch BBC TV.

"Weltklassik am Klavier - Fernweh! Alla Turka und Chopin!"
Viele Komponisten verliehen in ihren Werken ihrer Sehnsucht Ausdruck nach fernen Ländern. Im 18. Jahrhundert wurde ganz plötzlich alles Türkische modern! Mozart übernahm den Klang türkischer Militärkapellen in den letzten Satz seiner beliebten Sonate. Die "Poissons d'or" aus der zweiten Serie der Images von Debussy wurden nach seinen eigenen Worten von japanischen Lackarbeiten inspiriert, die goldene Koi-Karpfen darstellen. Mazurka und Polonaise sind zwar polnische Tänze, allerdings war Chopin während der Komposition von op. 59 und op. 61 seit 15 Jahren nicht in seiner Heimat gewesen! Während der Entstehung der Barcarole, einem venezianischen Gondellied, war Chopin schwerkrank und äußerte, er würde - für nur einige Stunden unter der Sonne - Jahre seines Lebens eintauschen. Das Publikum wird auf eine musikalische Reise in ferne Länder mitgenommen!

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