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Samstag, den 30.01.2021 um 17:00 Uhr in Zoom
"Weltklassik am Klavier - ZOOM! Beethovens Sonate Nr. 31, op 110!"
ANDREY DENISENKO


"Weltklassik am Klavier - ZOOM! Beethovens Sonate Nr. 31, op 110!"


ANDREY DENISENKO
Andrey Denisenko wurde in einer Musikerfamilie geboren. In sehr jungen Jahren begann er Klavier zu spielen. Seine erste Ausbildung absolvierte er bei Professor Sergey Osipenko in Russland, momentan studiert er bei Professor Anna Vinnitskaya in Hamburg. Andrey nahm an Meisterkursen bei Dmitry Bashkirov, Eliso Virsaladze, Ragna Schirmer, Andrey Diev, Matti Raekallio teil. Seit 2017 ist Andrey ein Stipendiat von "Live Music Now" Hamburg, seit April 2018 wird er von der Oscar und Vera Ritter-Stiftung gefördert. 2018 gewann er den 3. Preis beim Europäischen Klavier Wettbewerb Bremen, den 1. Preis beim Wettbewerb 2018 Elise Meyer Stiftung in Hamburg, den Steinway Förderpreis Klassik 2018. Am 29. Juni 2018 debütierte er unter der Leitung von Prof. Christian Kunnert im großen Saal der Laeiszhalle mit dem Harvestehude Sinfonieorchester Hamburg. 2019 gab er sein erstes Solo Recital in Tokyo. 2019 hat er den Grand Prix in Internationalem Festival & Wettbewerb "Grand Piano in Palace" in St. Petersburg gewonnen.

"Weltklassik am Klavier - ZOOM! Beethovens Sonate Nr. 31, op 110!"
BEETHOVEN – Revolutionär und Wegbereiter
Er galt als eigenwillig und ein wenig verschroben, als schwieriger Charakter: Ludwig van Beethoven.
Mit seiner Musik schaffte er aber – oder aber gerade deshalb – etwas Einzigartiges, etwas zeitlos Schönes. Als Vertreter der Wiener Klassik revolutionierte er Form und Tonsprache und bereitete durch Sequenzen der vertonten Verinnerlichung die Romantik vor.
Oft nutzte er kurze Motive – manchmal nur eine Folge von 3 Tönen –, deren Rhythmus und Melodie sich sofort beim Hörer verewigten, um ein allumfassendes Werk zu komponieren.


Beethovens vorletzte und herrlich erbauliche Sonate wurde 1821 in Form einer Fantasie geschrieben.
Abermals liegt der Schwerpunkt dieser Sonate im letzten Satz. Der erste Satz fängt mit einem wunderbaren choralartigen Thema an, während dem zweiten Satz zwei Wiener Gassenhauer („Unsre Katz hat Katzerln gehabt“ & „Ich bin lüderlich, du bist lüderlich“) aus Beethovens Zeit zugrundeliegen, die in ein mit starken dynamische Kontrasten gestaltetes und bizarr anmutendes Scherzo verwoben sind. Der letzte Satz ist höchst differenziert und setzt sich allein aus 6 verschiedene Tempi und mehreren Taktwechseln zusammen.

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