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Sonntag, den 16.08.2026 um 17:00 Uhr in Badenweiler
"Weltklassik am Klavier - Zwischen Nacht und Flammen!"
Zheng Luo
Chopin, Beethoven, Debussy, Rachmaninow und Brahms

Neues Programm!

"Weltklassik am Klavier - Zwischen Nacht und Flammen!"
Frédéric Chopin (1810-1849)
– Nocturne in H-Dur, op. 62 Nr. 1

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
– Klaviersonate Nr. 30 E-Dur op. 109

Claude Debussy (1862-1918)
– Feux d’artifice, aus Préludes, Livre II

-Pause-

Sergej Rachmaninow (1873-1943)
– Étude-tableau D-Dur op. 39 Nr. 9

Johannes Brahms (1833-1897)
- Drei Intermezzi op. 117

Frédéric Chopin (1810-1849)
- Polonaise-Fantaisie As-Dur op. 61



Zheng Luo
Zheng Luo wurde am 12. Oktober 2007 in Shanghai in China geboren. Er begann im Alter von vier Jahren mit dem Klavierspiel und wurde über viele Jahre von den Lehrern LiXia Ma und Zhong Xie unterrichtet. Von 2019 bis 2023 war er Schüler an der Oberschule für Musik des Shanghai Konservatoriums. Dort erhielt er Hauptfachunterricht in Komposition bei Qing Shao und Klavier bei DongMei Liu. Seit 2024 studiert er Klavier im Hauptfach bei Prof. Wolfram Schmitt-Leonardy an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim. Im Jahr 2025 hat er sich für den Internationalen Chopin-Klavierwettbewerb in Warschau qualifiziert. Während seiner musikalischen Laufbahn hat er mehrere Auszeichnungen erhalten: 1. Dritter Preis beim 10. Steinway National Youth Piano Competition (Shanghai) im Jahr 2022, 2. Zweiter Preis beim 8. Wiener Internationalen Komponistenwettbewerb (Komposition) im Jahr 2022 und 3. Erster Preis beim Chopin International Youth Pianist Competition (China, Amateurgruppe) im Jahr 2018.

"Weltklassik am Klavier - Zwischen Nacht und Flammen!"
Dieses Programm vereint Werke der Spätzeit von Chopin, Beethoven, Brahms sowie Klangwelten von Debussy und Rachmaninow zu einem Weg zwischen Intimität und Vision.
Chopins Nocturne op. 62 Nr. 1 eröffnet den Abend mit einer Musik von großer Innigkeit und poetischer Freiheit. Beethovens Sonate op. 109 führt von spontaner Bewegung zu einer der ergreifendsten Variationenfolgen seines Spätwerks. Mit Debussys Feux d’artifice verwandelt sich die Klangwelt in ein schillerndes Spiel aus Licht, Farbe und flüchtigen Impressionen.
Der zweite Teil beginnt mit Rachmaninows Étude-tableau op. 39 Nr. 9, deren monumentale Klanglichkeit an Glocken und Chorgesänge erinnert. Brahms’ Drei Intermezzi op. 117 öffnen einen Raum der Erinnerung und stillen Melancholie. Den Abschluss bildet Chopins Polonaise-Fantaisie op. 61 – ein Werk zwischen Traum und Wirklichkeit, Improvisation und heroischer Geste, das den Bogen des Abends in großer
Freiheit vollendet.

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