Programm


© Bilder: Dina Ivanova

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Sonntag, den 05.07.2026 um 16:00 Uhr in Korschenbroich
"Weltklassik am Klavier - Im Geiste der Romantik!"
Dina Ivanova
Haydn, Schumann und Tschaikowsky


"Weltklassik am Klavier - Im Geiste der Romantik!"


Franz Joseph Haydn
Sonate Nr. 6 G-Dur Hob. XVI:6
I. Allegro
II. Menuetto
III. Allegro molto


Robert Schumann
Faschingsschwank aus Wien op. 26
1. Allegro
2. Romanze
3. Scherzino
4. Intermezzo
5. Finale


- Pause -


Peter Tschaikowsky
Grand Sonata op. 37
I. Moderato e risoluto
II. Andante non troppo quasi Moderato
III. Scherzo. Allegro giocoso
IV. Finale. Allegro vivace


Dina Ivanova
Publikumsliebling Dina Ivanova gab eine kraftvolle, magische und teuflische Interpretation des „Totentanz“ – Trouw

Dina Ivanova ist Preisträgerin zahlreicher internationaler Wettbewerbe, darunter die Liszt-Wettbewerbe in Utrecht (2017, 3. Preis und Publikumspreis) und in Weimar (2. Preis, 2015), der 1. Preis des Wettbewerbs im Rahmen des IKIF-Festivals (New York, 2017), der 1. Preis des Chopin Prize in Rom (2024) u.s.w.
Sie hat mehrere Kammermusik-Alben aufgenommen: „Symbiosis“, „The Boulanger Legacy“ mit Merel Vercammen sowie „Dimensions“ mit Ivan Skanavi.
Sie ist Absolventin des Moskauer Tschaikowsky-Konservatoriums ( Klasse von A. A. Mndoyants), der HfM Weimar (Gr. Gruzman), der HfM Hanns Eisler Berlin (K. Gerstein).

"Weltklassik am Klavier - Im Geiste der Romantik!"
Der erste Teil meines Programms ist einer der bedeutendsten Musikmetropolen der Welt gewidmet – Wien.
Er besteht aus einer Sonate von J. Haydn, einem der großen „Wiener Klassiker“, und einem der eindrucksvollsten musikalischen Huldigungen an diese Stadt aus der romantischen Epoche – Faschingsschwank aus Wien von Robert Schumann.
Ein Werk, in dem feierliche Erhabenheit von zutiefst persönlichen, zarten Momenten abgelöst wird.
Der zweite Teil umfasst die grandiose Sonate von Pjotr Tschaikowski.
Ein tief originelles Werk, das jedoch unverkennbar von Schumanns Einfluss geprägt ist – ein Merkmal vieler Klavierwerke Tschaikowskis.
Diese Sonate wird im Konzertsaal etwas seltener aufgeführt als andere Werke des großen russischen Komponisten. Umso mehr ist es für mich eine besondere Freude, meine Liebe zu diesem Stück mit dem Publikum zu teilen.

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