Programm
Sofja Gülbadamova"Weltklassik am Klavier - Fantasieren und Improvisieren - im Dreieck zwischen Chopin, Skrjabin und Rachmaninov!"
Chopin, Blumenfeld, Skrjabin, Mendelssohn-Bartholdy, d'Albert und Rachmaninow
Frédéric Chopin
Impromptu Nr. 3 Ges-Dur op. 51
Alexander Skrjabin
Zwei Nocturnes op.5
Mazurken op. 3
Nr. 2 fis-Moll
Nr. 6 cis-Moll
Nr. 9 gis-Moll
Felix Blumenfeld
Episodes de la vie d'une danseuse
Alexander Skrjabin
Impromptu à la Mazur op. 7 Nr. 1
Felix Mendelssohn-Bartholdy
Fantasie fis-Moll op. 28
- Pause -
Felix Blumenfeld
Impromptu h-Moll op. 28
Eugen d'Albert
Nocturne op. 29, 3
Impromptu Des-Dur
Sergej Rachmaninow
Morceaux de fantaisie op. 3
1. Élégie
2. Prélude
3. Melodie
4. Polichinelle
5. Serenade
"Weltklassik am Klavier - Fantasieren und Improvisieren - im Dreieck zwischen Chopin, Skrjabin und Rachmaninov!"
Seit ihrer Kindheit waren Alexander Skrjabin und Sergej Rachmaninow nicht nur Klassenkameraden, sondern auch Rivalen. Rachmaninow - der als der herausragendste Pianist des 20. Jahrhunderts in die Geschichte einging - war berühmt-berüchtigt für seine gigantischen Hände und phänomenale pianistische Fähigkeiten; Skrjabin stellte genau das Gegenpol dar - kleine Hände, geradezu zerbrechlich, aber voller Ideen, die die Musikwelt revolutionieren sollten. In seinem frühen Schaffen spürt man den Einfluss von Frédéric Chopin, dessen Musik Skrjabin innigst verbunden war, was sich vor allem in Komposition von zahlreichen Preludes niederschlug; allerdings erstaunlicherweise nur 3 Nocturnes, von denen 2 auf dem Programm stehen. Die Mazurken aus op.3 bilden eine Brücke sowohl zu F. Chopin als auch zu S. Rachmaninov, dessen op.3 das Konzert abschließt.
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