Programm


© Bilder: Annalisa Vetro

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Samstag, den 23.11.2024 um 17:00 Uhr in Rysum
"Weltklassik am Klavier - Cinderella und der Tanz auf den Tasten - Tarantella, Ländler, Maskenball!"
Maria Pia Vetro
Bach, Beethoven, Schubert, Schumann und Prokofjew


"Weltklassik am Klavier - Cinderella und der Tanz auf den Tasten - Tarantella, Ländler, Maskenball!"


Johann Sebastian Bach
Partita Nr. 2 c-Moll BWV 826


Ludwig van Beethoven
Sonate Nr. 18 - Jagd Es-Dur op. 31 Nr. 3
I. Allegro
II. Scherzo. Allegretto vivace
III. Menuetto. Moderato e grazioso
IV. Presto con fuoco


- Pause -


Franz Schubert
12 Deutsche Ländler D 790


Robert Schumann
Papillons op. 2


Sergei Prokofjew
Aus: Sechs Klavierstücke aus Cinderella op. 102
1. Walzer: Cinderella und der Prinz

6. Arioso


Maria Pia Vetro
Die aus Italien stammende Pianistin Maria Pia Vetro gehört zu den aufstrebenden Künstlerinnen ihrer Generation. Ihre virtuose und ausdrucksstarken Aufführungen, der nuancierte und farbenreiche Klang und die originelle Auswahl ihrer Konzertprogramme führten sie auf die Bühnen Europas, wo sie als Solistin und Kammermusikerin das Publikum von Italien, Deutschland, England, Spanien, Belgien, Polen, Russland und Schweden begeisterte. In Deutschland tritt sie bei renommierten Festivals und Konzertreihen auf, darunter das Piano Festival der Chopin-Gesellschaft in Darmstadt und das Neckar Musikfestival. Ihr Klavierstudium schloss die Pianistin 2019 mit dem Master of Music bei Prof. Bidini an der HfMT Köln ab. Februar 2025 ist ihre Debüt-CD “Italienische Reminiszenzen" mit Werken von Clementi, Respighi, Liszt für Kaleidos Musikeditionen erscheint.

"Weltklassik am Klavier - Cinderella und der Tanz auf den Tasten - Tarantella, Ländler, Maskenball!"
Die sechs Partiten wurden 1731 von Bach als Kompendien der Formen und Techniken der Zeit konzipiert - und von ihm zur künstlerischen Perfektion gebracht. Beethoven dagegen bricht mit Traditionen: die Sonate Es-Dur zeichnet sich durch "die ungewöhnliche Kombination aus intensiver Lyrik und Humor" (C. Rosen) aus, und stellt das lyrische Menuett des 3. Satzes der euphorischen Tarantella des Finales gegenüber. Die “bürgerlichen” Ländler wurden von Schubert oft als unbekümmerte Begleitung von gesellschaftlichen Tänzen improvisiert, und sie haben Schumann zur Schaffung von "Papillons" inspiriert, in denen er einen fantastischen Maskenball zum Leben erweckt. Zwei Stücke aus Prokofievs Ballett “Cinderella”, in denen "die romantische Liebe Aschenbrödels und des Prinzen in der Tradition des alten klassischen Balletts” zum Ausdruck kommt, runden den Abend ab.

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