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© Bilder: Zuzanna Specjal

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Freitag, den 07.08.2026 um 19:00 Uhr in Bad Sooden-Allendorf
"Weltklassik am Klavier - Große Meister des Orchesters am Klavier: Beethoven, Schumann, Tschaikowsky, Debussy!"
Nadezda Pisareva
Tschaikowsky und Prokofjew


"Weltklassik am Klavier - Große Meister des Orchesters am Klavier: Beethoven, Schumann, Tschaikowsky, Debussy!"


Peter Tschaikowsky
Zwölf Klavierstücke op. 40
1. Étude
2. Chanson triste
3. Marche funèbre
4. Mazurka
5. Mazurka
6. Chant sans paroles
7. Au village
8. Valse
9. Valse
10. Danse russe
11. Scherzo
12. Rêverie interrompue


- Pause -


Robert Schumann
Blumenstück Des-Dur op. 19


Claude Debussy
Aus: Préludes 1er livre
6. Des pas sur la neige

11. La danse de Puck

2. Voiles

5. Les collines d'Anacapri

7. Ce qu'a vu le vent d'ouest


Ludwig van Beethoven
Sonate Nr. 1 f-Moll op. 2 Nr. 1
I. Allegro
II. Adagio
III. Menuetto Allegretto
IV. Prestissimo


Nadezda Pisareva
Nadezda Pisareva gewann die Silbermedaille und den Kammermusikpreis des "Scottish International Piano Competition" 2010 in Glasgow, den Publikums- und 3. Preis beim Val Tidone International Piano Competition 2015 in Italien und ist Preisträgerin des "Bärenreiter-Urtext Preis" im Rahmen des Internationalen Musikwettbewerbs der ARD 2014 in München. 2015 debütierte sie in der Moskauer Philharmonie und trat beim Verbier Festival auf. Als Solistin hat Nadezda unter anderen mit dem BBC Scottish Symphony Orchestra in Glasgow und Orchestre Royal de Chambre de Wallonie in Bruxelles zusammengearbeitet. Sie hat zwei CDs veröffentlicht: Das Programm der ersten Solo CD ist dem Komponisten Robert Schumann gewidmet. Die zweite CD besteht aus Kammermusikwerken für Saxophon und Klavier und war eine Zusammenarbeit mit der Saxophonistin Hannah Stoll und Deutschland Radio Kultur. Nadezda studierte in Moskau und in Berlin.

"Weltklassik am Klavier - Große Meister des Orchesters am Klavier: Beethoven, Schumann, Tschaikowsky, Debussy!"
Tschaikowsky und Prokofjew, beide große Symphoniker, übertragen in diesen Klavierwerken ihre orchestrale Klangfülle auf das Tasteninstrument.

Tschaikowskys 12 Stücke, op. 40 (1878) umfassen eine Vielfalt an Charakterstücken – von lyrischen Momenten bis zu virtuosen Tänzen. Die Sammlung spiegelt seine melodische Ausdruckskraft und seine Liebe zur russischen Folklore wider.

Prokofjews Klaviersonate Nr. 9, op. 103 (1947) ist seine letzte Sonate. Im Gegensatz zu den „Kriegssonaten“ entfaltet sie eine introvertierte, fast kammermusikalische Klangwelt. Klare Strukturen, subtile Harmonien und eine gelassene, oft verspielte Atmosphäre prägen dieses reife Spätwerk.

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