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Sonntag, den 03.05.2026 um 17:00 Uhr in Gengenbach
"Weltklassik am Klavier - Zwischen Traum und Wahrheit - Chopin und Liszts berühmte Sonate!"
Seunglee Yang
Schumann Chopin und Liszt


"Weltklassik am Klavier - Zwischen Traum und Wahrheit - Chopin und Liszts berühmte Sonate!"
Robert Schumann (1810–1856)
Arabeske, op. 18

Frédéric Chopin (1810–1849)
Ballade Nr. 4, op. 52

Frédéric Chopin (1810–1849)
Ballade Nr. 1, op. 23

Frédéric Chopin (1810–1849)
Scherzo Nr. 4, op. 54

— Pause —


Franz Liszt (1811–1886)
Klaviersonate h-Moll, S. 178

I. Lento assai – Allegro energico

II. Andante sostenuto

III. Allegro energico

IV. Andante sostenuto – Lento assai



Seunglee Yang
"Ich spiele für Weltklassik am Klavier, weil ich es als großes Geschenk empfinde, Menschen durch Musik zu berühren und in ihnen besondere Emotionen zu wecken. Jeder Auftritt ist für mich eine wertvolle Erfahrung, für die ich sehr dankbar bin." Seunglee Yang

Seunglee Yang, ein vielversprechender Pianist mit großer musikalischer Sensibilität, wurde 2002 in Seoul geboren. Bereits früh zeigte er außergewöhnliches Talent und entwickelte sich schnell zu einem aufstrebenden Künstler.

Mit 15 Jahren wurde er an der Deokwon Arts High School aufgenommen und debütierte während dieser Zeit in der renommierten Lotte Concert Hall. Im Alter von 18 Jahren schloss er die Schule als Jahrgangsbester ab. Danach wurde er von Julius-Jeongwon Kim unterrichtet und gewann mehrere erste Preise bei bedeutenden Wettbewerben in Korea.

Seit 2024 studiert er an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim bei Prof. Wolfram Schmitt-Leonardy. Für seine Leistungen erhielt er das Baden-Württemberg-Stipendium. Zusätzlich besucht er Meisterkurse in Italien, Österreich, Frankreich, Deutschland und Polen, um sich künstlerisch weiterzuentwickeln.


"Weltklassik am Klavier - Zwischen Traum und Wahrheit - Chopin und Liszts berühmte Sonate!"
Dieses Programm verbindet innere Reflexion mit dramatischer Zuspitzung und zeichnet einen Weg von lyrischer Intimität zu existenzieller Größe. Schumanns Arabeske eröffnet den Abend mit poetischer Ruhe und feiner Empfindsamkeit. Chopins vierte Ballade vertieft diese Stimmung und führt in eine Welt von Erinnerung und Nachdenklichkeit, während die erste Ballade mit erzählerischer Kraft und entschlossenem Gestus antwortet. Das vierte Scherzo steigert die Spannung durch Kontraste, Dringlichkeit und virtuose Energie. Nach der Pause entfaltet Liszts h-Moll-Sonate einen großen dramatischen Bogen. In ihren gegensätzlichen Charakteren begegnen sich Zweifel, Kampf, Hoffnung und Verwandlung – ein Werk, das den Abend zusammenfasst und in konzentrierter Form vollendet.

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