Programm


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Samstag, den 04.04.2026 um 17:00 Uhr in Lahr
"Weltklassik am Klavier - Exklusiv für Lahr und Bad Rappenau: Waldstein!"
Jeyu Lee
Beethoven, Grieg, Chopin


"Weltklassik am Klavier - Exklusiv für Lahr und Bad Rappenau: Waldstein!"
Johann Sebastian Bach
Fuge BWV 848 Cis-Dur

Frédéric Chopin
Etüde op. 25 Nr. 5 e-Moll

Alexander Scriabin
Etüde op. 8 Nr. 12 dis-Moll

Ludwig van Beethoven
Klaviersonate Nr. 21 op. 53 „Waldstein“ C-Dur

Edvard Grieg
Klavierkonzert op. 16 a-Moll
1. Satz – für Solo-Klavier
(Bearbeitung: Jeyu Lee)

Pause

Frédéric Chopin
Polonaise-Fantasie op. 61 As-Dur

Franz Liszt
Klaviersonate h-Moll



Jeyu Lee
Der Pianist Jeyu Lee stammt aus Korea, und seine musikalische Reise ist geprägt von bemerkenswerten Erfolgen. Er erhielt 2012 den Excellence Award für herausragende Leistungen. Im nächsten Jahr gewann er den ersten Preis beim Musikjournalwettbewerb in Seoul. 2014 erhielt er die dritte Auszeichnung beim HDC Youngchang Musikwettbewerb und den ersten Preis beim Korea Liszt-Society Wettbewerb. 2016 gewann er den Grand Prize beim Seoul Arts High School Musikwettbewerb. Aufgrund seiner ausgezeichneten Noten wurde er an der Korea National University of Arts (KNUA) zugelassen. Unter der Anleitung von Professor Daejin Kim zeichnete sich Jeyu akademisch aus und erhielt für die Dauer von vier Jahren Stipendien. 2020 feierte er das 250. Jubiläum von Beethoven mit einem Konzert an der KNUA und hielt sein Abschlusskonzert. Im Anschluss war Jeyu als Pianist in der Naval Band in Jinhae, Korea, tätig. Seit 2023 nimmt er am Masterstudiengang an der Mannheim University of Music and Performing Arts unter der Leitung von Professor Wolfram Schmitt-Leonardy teil.

"Weltklassik am Klavier - Exklusiv für Lahr und Bad Rappenau: Waldstein!"
Ein Programm wie ein Weg von Ordnung zu Freiheit. Johann Sebastian Bach eröffnet mit klarer Architektur, jede Stimme folgt einem inneren Gesetz. Bei Frédéric Chopin beginnt es zu atmen, zu singen, zu zweifeln. Alexander Scriabin treibt es weiter – Spannung, Dringlichkeit, fast schon Auflösung. Und dann Ludwig van Beethoven: die „Waldstein“, ein Aufbruch, ein Überschreiten, Licht und Bewegung. Edvard Grieg bringt das Orchester ins Klavier, weit, nordisch, erzählerisch. Nach der Pause wird es persönlich. Chopins Polonaise-Fantasie denkt nicht mehr in Formen, sondern in Gedanken. Und Franz Liszt führt alles zusammen: ein einziges großes Stück, das Grenzen sprengt. Ein Abend über Maß und das Überschreiten davon.

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