Programm


© Bilder: José Navarro-Silberstein

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Sonntag, den 01.03.2026 um 18:00 Uhr in Bad Dürrheim
"Weltklassik am Klavier - Clair de lune - Klangspuren, Tradition und Verwandlung!"
José Navarro-Silberstein
Bach, Haydn, Liszt, Ravel, Debussy und Albeniz

Programmänderung!

"Weltklassik am Klavier - Clair de lune - Klangspuren, Tradition und Verwandlung!"


Johann Sebastian Bach
Toccata c-Moll BWV 911


Ludwig van Beethoven
Sonate Nr. 27 e-Moll op. 90
I. Mit Lebhaftigkeit und durchaus mit Empfindung und Ausdruck
II. Nicht zu geschwind und sehr singbar vorgetragen


Edward Grieg
Aus Holbergs Zeit, Suite im alten Stil op. 40
1. Präludium
2. Sarabande
3. Gavotte
4. Air
5. Rigaudon


- Pause -


Claude Debussy
Aus: Suite bergamasque
3. Clair de lune


Isaac Albeniz
Aus: Iberia - Drittes Heft
1. El Albaicín


Carlos Gardel
Tango - "Por Una Cabeza"


Franz Liszt
Aus: Ungarische Rhapsodien S. 244
9. Es-Dur


José Navarro-Silberstein
José Navarro-Silberstein ist ein international gefeierter Pianist, der in über 20 Ländern auf vier Kontinenten konzertiert hat, darunter beim Wiener Musikverein und im Teatro Municipal in La Paz. Gefördert von Talent Unlimited in London, prägte ihn die Zusammenarbeit mit Paul Badura-Skoda, wodurch er eine Vorliebe für historische Instrumente entwickelte. Als Solist trat er mit renommierten Orchestern wie dem Jenaer Philharmonischen Orchester und der Norddeutschen Philharmonie Rostock unter namhaften Dirigenten auf. Seine Debüt-CD Vibrant Rhythms bei GENUIN Classics erhielt internationale Auszeichnungen, darunter den Supersonic Award von Pizzicato. Er ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe und leitet seit 2022 die innovative Konzertreihe Mazurka Concerts in Köln. Seit 2023 ist er Artist in Residence an der Queen Elisabeth Music Chapel.

"Weltklassik am Klavier - Clair de lune - Klangspuren, Tradition und Verwandlung!"
Bachs Toccata in c-Moll eröffnet den Abend mit improvisatorischer Freiheit und Entschlossenheit. Beethovens op. 90 zeichnet eine intime Reise, in der ein Sturm sich in eine singende Klarheit auflöst. Besonders hervorzuheben ist die gefeierte Holberg-Suite von Edvard Grieg in ihrer brillanten Originalfassung für Klavier solo.

Nach der Pause erscheint ein magischer Moment: Clair de Lune – eines der berühmtesten Klavierstücke aller Zeiten – schwebt zwischen Traum und Realität. Es erklingen der weltberühmte Tango „Por una Cabeza“ und Albéniz’ „El Albaicín“, pulsierende Beweise dafür, wie Musik sich stetig wandelt und doch ihre Essenz bewahrt.

Als krönender Abschluss: die größte Ungarische Rhapsodie von Franz Liszt – ein leidenschaftliches Feuerwerk, das das Publikum mitreißen wird.

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