Programm


© Bilder: Won Been Ju

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Sonntag, den 14.02.2027 um 17:00 Uhr in Papenburg
"Weltklassik am Klavier - Danse macabre: Hoher Geist und atemberaubende Virtuosität!"
Chang Gyu Lee
Bach, Busoni, Franck, Ravel, Bartók und Liszt


"Weltklassik am Klavier - Danse macabre: Hoher Geist und atemberaubende Virtuosität!"


Johann Sebastian Bach
Wachet auf, ruft uns die Stimme. Choral Prelude. BWV 645


Cesar Franck
Prélude, Choral et Fugue


Maurice Ravel
Miroirs M. 43
1. Noctuelles
2. Oiseaux tristes
3. Une barque sur l'océan
4. Alborada del gracioso
5. La vallée des cloches


- Pause -


Ferruccio Busoni
Sonatina Seconda BV 259


Béla Bartók
Suite "Im Freien" Sz. 81
1. Mit Trommeln und Pfeifen
2. Barcarolla
3. Musettes
4. Klänge der Nacht
5. Hetzjagd


Franz Liszt
Danse macabre - nach Camille Saint-Saëns S. 555


Chang Gyu Lee
Der 1998 geborene Pianist Chang Gyu Lee erhielt seine erste musikalische Ausbildung an der Seoul Arts High School und schloss anschließend sein Bachelorstudium an der Korean National University of Arts bei Prof. Minsoo Sohn ab. Während seines Studiums nahm er an der Reihe „Beethoven Piano Sonata Complete Works - Sturm und Drang" teil und vertiefte dadurch seine Auseinandersetzung mit der Tradition der Wiener Klassik. Derzeit setzt er sein Masterstudium bei Professor Bernd Goetzke an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover fort.
Lee ist Träger des 1. Preises des Beethoven-Wettbewerbs in Korea und erlangte internationale Aufmerksamkeit als Semifinalist des Busoni-Wettbewerbs, des Wiener Beethoven-Wettbewerbs sowie des Clara-Haskil-Wettbewerbs. Als aktiver Konzertpianist trat er bei renommierten Festivals und auf bedeutenden Bühnen auf, darunter beim 32. Young Musicians Festival of Korea und im Konzertsaal der Tokyo University of the Arts. Zu seinen Orchesterengagements zählen Auftritte mit dem Euro-Asian Philharmonic Orchestra, dem Seoul Arts High School Youth Symphony Orchestra unter Nanse Gum sowie mit dem Tongyeong Festival Orchestra unter Daejin Kim.

"Weltklassik am Klavier - Danse macabre: Hoher Geist und atemberaubende Virtuosität!"
Dieses Programm verbindet spirituelle Tiefe, klangliche Poesie und virtuose Ausdruckskraft in Werken großer Meister. Der Abend beginnt mit dem Choral „Ich ruf zu dir“ von Johann Sebastian Bach in der Bearbeitung von Ferruccio Busoni, der klare Linien und meditative Innerlichkeit vereint. Darauf folgt César Franck mit seinem „Prélude, Choral et Fugue“, das lyrische Spannung und architektonische Kraft verbindet. In Maurice Ravels „Miroirs“ entfaltet sich eine poetische Klangwelt voller Farbnuancen.
Nach der Pause führt die Musik in modernere Ausdrucksformen: Busonis „Sonatina Seconda“ zeigt visionäre Harmonik, während Béla Bartóks „Out of Doors“ rhythmische Energie und Naturklänge verbindet. Den Abschluss bildet die virtuose Dramatik von Franz Liszt mit „Danse macabre“.

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