Programm


© Bilder: Slawomir Saranok

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Sonntag, den 12.12.2027 um 17:00 Uhr in Papenburg
"Weltklassik am Klavier - Aus Liebe: Appassionata von Beethoven, Mazurken von Chopin !"
Slawomir Saranok
Bach, Beethoven, Chopin und Rachmaninow


"Weltklassik am Klavier - Aus Liebe: Appassionata von Beethoven, Mazurken von Chopin !"


Johann Sebastian Bach
Partita Nr. 1 B-Dur BWV 825


Ludwig van Beethoven
Sonate Nr. 4 - Grande Sonata Es-Dur op. 7
I. Allegro molto e con brio
II. Largo
III. Allegro
IV. Rondo


- Pause -


Frédéric Chopin
Drei Mazurken op. 63
1. H-Dur
2. f-moll
3. cis-Moll


Sergej Rachmaninow
Aus: Préludes op. 23
2. B-Dur

10. Ges-Dur

Aus: Préludes op. 32
3. E-Dur

5 G-Dur

12. gis-Moll

Aus: Préludes op. 23
5. g-Moll


Slawomir Saranok
"Ich spiele für Weltklassik am Klavier, weil die Idee klassische Musik an viele Orte zu bringen und den Eintritt jungen Leuten kostenlos zu gewähren toll ist. Ich möchte gerne dabei sein." - Slawomir Saranok

Der Pianist Slawomir Saranok lässt sich nicht in eine musikalische Schublade einordnen: Er ist Solist, Kammermusiker und Komponist. »Dies sind die drei Säulen, auf denen mein musikalisches Leben basiert«, sagte er jüngst in einem Interview. Seine Musikkarriere begann in Weißrussland, wo er mit acht Jahren sein erstes öffentliches Konzert gab und Werke von Bach, Mozart und Kabalewsky vortrug. Anschließend wurde er in die berühmte Zentralmusikschule für hochbegabte Kinder in Minsk aufgenommen. Seit seinen Wettbewerbserfolgen führten Tourneen und Konzertverpflichtungen Slawomir Saranok nach Deutschland, Österreich, Rumänien, Weißrussland, Russland, Ukraine, mehrmals nach China sowie in die Schweiz. Er ist regelmäßiger Gast bei internationalen Festivals, so u.a.: Minsk Musik Festival, Frühlings Festival Petersburg, Gulaniy Musik Festival in China.

"Weltklassik am Klavier - Aus Liebe: Appassionata von Beethoven, Mazurken von Chopin !"
Der Zyklus Partiten war dem Bach so wichtig, dass er ihn im Selbstverlag im Druck erscheinen ließ. Der musikalische Satz ist durchzogen von raffiniertester Kontrapunktik, dabei kommt die virtuose Spielfreude keineswegs zu kurz. Über das zweite Stück im Programm schrieb Carl Czerny: „Der Beytitel Appassionata würde weit eher für die Sonate passen, welche er in einer sehr passionierten Stimmung schrieb." Der Grund für die leidenschaftliche Musik war eine Schwärmerei Beethovens für seine damals 16-jährige Schülerin Anna Luise Barbara Gräfin von Keglevicz. Die Musik steckt voller heller, lyrischer Töne, die uns einen Blick in die Seele des Komponisten damals schenken. In der zweiten Konzerthälfte zaubern Chopins intime Mazurken eine zarte Stimmung, die wunderbar mit den funkelnden, virtuosen Préludes von Rachmaninow spielt.

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