Programm


© Bilder: Anna Tena

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Sonntag, den 07.02.2027 um 17:00 Uhr in Gehrden
"Weltklassik am Klavier - Chopin-Variationen - im Dialog mit Mozart!"
Eugene Nam
Mozart, Chopin und Schubert


"Weltklassik am Klavier - Chopin-Variationen - im Dialog mit Mozart!"


Wolfgang Amadeus Mozart
Sonate Nr. 10 C-Dur KV 330
I. Allegro moderato
II. Andante cantabile
III. Allegretto


Frédéric Chopin
Variationen über "Là ci darem la mano" aus "Don Giovanni" von W. A. Mozart op. 2


- Pause -


Franz Schubert
Vier Impromptus D 899 op. 90
1. c-Moll
2. Es-Dur
3. Ges-Dur
4. As-Dur


Eugene Nam
Eugene Nam wurde im Jahre 2000 in Sydney, Australien, geboren. Im Alter von 7 Jahrenerhielt er seinen ersten Klavierunterricht bevor er seine professionelle musikalische Ausbildung am Pre College des Sydney Conservatory of Music fortsetzte. Mit 16 Jahren wurde er als Jungstudent an der Hochschule für Musik Weimar in die Klasse von Gerlinde Otto aufgenommen. Während dieser Zeit konzertierte er bereits viel und erhielt den 1. Preis beim Bundeswettbewerb „Jugend Musiziert“.
Seit 2021 studierte er an der Hochschule für Musik und Tanz Köln im Masterstudiengang in der Klasse von Prof. Sheila Arnold, und seit 2023 studiert er weiter im Konzertexamenstudiengang. Bei dem Förderfestival „Kurd Aschenbrenner Chopin Tage 2022“ wurde er Preisträger und zu Klavierabenden beim Internationalen Chopin Festival Hamburg 2023 sowie einer Konzertreihe der Firma Blüthner 2023 eingeladen.

"Weltklassik am Klavier - Chopin-Variationen - im Dialog mit Mozart!"
Dieses Programm zeichnet eine feine Entwicklungslinie von der Wiener Klassik zur frühen Romantik. In seiner Sonate KV 330 verbindet Wolfgang Amadeus Mozart formale Klarheit mit gesanglicher Eleganz und natürlicher Ausdruckskraft. Transparenz der Textur und eine beinahe vokale Linienführung prägen das Werk. Frédéric Chopin greift in seinen Variationen op. 2 ein Opernthema Mozarts auf und verwandelt es in ein brillantes, zugleich poetisch nuanciertes Konzertstück. Virtuosität wird hier zum Mittel der Verwandlung und Hommage. In den Impromptus D 899 führt Franz Schubert diese kantable Tradition weiter: Klassische Ausgewogenheit trifft auf harmonische Kühnheit und eine neue, intime Klanglichkeit. Zwischen Licht und Melancholie entfaltet sich eine romantische Ausdruckswelt von großer Innerlichkeit.


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