Programm
© Bilder: Nahyun Park
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Sonntag, den 21.02.2027 um 17:00 Uhr in Sickte
"Weltklassik am Klavier - Vom Impuls zur Freiheit - Mazurken, Sonaten und Le Tombeau de Coupérin!"
Nahyun Park
Beethoven, Schumann, Skrjabin, Bach und Ravel
"Weltklassik am Klavier - Vom Impuls zur Freiheit - Mazurken, Sonaten und Le Tombeau de Coupérin!"
Frédéric Chopin
Aus: Drei Mazurken op. 50
1. G-Dur
Ludwig van Beethoven
Sonate Nr. 30 E-Dur op. 109
I. Vivace ma non troppo. Adagio espressivo
II. Prestissimo
III. Andante molto cantabile ed espressivo
Alexander Skrjabin
Sonate Nr. 2 gis-Moll op. 19
I. Andante
II. Presto
- Pause -
Johann Sebastian Bach
Italienisches Konzert F-Dur BWV 971
1. Ohne Tempo-Bezeichnung
2. Andante
3. Allegro vivace
Maurice Ravel
Le Tombeau de Coupérin M. 68
1. Prélude
2. Fugue
3. Forlane
4. Rigaudon
5. Menuet
6. Toccata
Nahyun Park
"Ich spiele für Weltklassik am Klavier, weil es mir eine große Freude ist, durch Musik an verschiedenen Orten wertvolle Zeit mit einem großartigen Publikum verbringen zu können." - Nahyun Park
Die südkoreanische Pianistin Nahyun Park wurde 1998 in Seoul geboren und begann im Alter von fünf Jahren, Klavier zu spielen. Sie absolvierte die Yewon School und die Seoul Arts High School in Korea. Ihr Bachelor- und Masterstudium absolvierte sie an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover bei Prof. Gerrit Zitterbart. Sie studierte Konzertexamen an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim bei Prof. Alexej Gorlatch, und schloss ihr Studium mit einer Aufführung mit der Württembergischen Philharmonie Reutlingen ab. Während ihres Studiums war sie Stipendiatin des Baden-Württemberg-Stipendiums. Sie ist Preisträgerin beim Wettbewerb “Young Pianist of the North International Competition" in Newcastle und beim “Carl Maria von Weber International Competition". Sie trat bei zahlreichen Konzerten auf, u.a. beim Bundesgartenschau-Festival 2023 in Mannheim, im Alten Magazin in Hannover, im Richard-Jakoby-Saal, im Schloss Mannheim, im Ernst-Bloch-Zentrum, im Studio der WPR und im Clavier Salon in Göttingen auf. Durch die Teilnahme an zahlreichen Meisterkursen erhielt sie musikalische Inspirationen von Bernd Goetzke, Oliver Gardon, Hinrich Alpers, Jeffrey Cohen und Fernando Viani.
"Weltklassik am Klavier - Vom Impuls zur Freiheit - Mazurken, Sonaten und Le Tombeau de Coupérin!"
Das Programm eröffnet mit Chopins Mazurken. In diesen kompakten Tanzstücken wird Bewegung zum Ausgangspunkt des Abends: Rhythmische Impulse und feine Verschiebungen schaffen eine intime Atmosphäre und öffnen behutsam den Klangraum. Beethovens Sonate op. 109 führt diesen Gedanken weiter. Kontraste und Verdichtung prägen den Weg, bis im Variationssatz ein schlichtes Thema zunehmend an Tiefe gewinnt und den ersten Teil innerlich bündelt. Skrjabins zweite Sonate steigert diese Entwicklung: Die klare Form beginnt sich zu lösen, Klang wird Farbe, Bewegung wird Schweben. Nach der Pause setzt Bachs Italienisches Konzert einen bewussten Neubeginn mit Transparenz und architektonischer Balance. Ravels „Le Tombeau de Couperin“ verbindet barocke Formen mit moderner Klangsprache – präzise, licht und zugleich reflektiert.
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"Weltklassik am Klavier - Vom Impuls zur Freiheit - Mazurken, Sonaten und Le Tombeau de Coupérin!"
Nahyun Park
Beethoven, Schumann, Skrjabin, Bach und Ravel
"Weltklassik am Klavier - Vom Impuls zur Freiheit - Mazurken, Sonaten und Le Tombeau de Coupérin!"
Frédéric Chopin
Aus: Drei Mazurken op. 50
1. G-Dur
Ludwig van Beethoven
Sonate Nr. 30 E-Dur op. 109
I. Vivace ma non troppo. Adagio espressivo
II. Prestissimo
III. Andante molto cantabile ed espressivo
Alexander Skrjabin
Sonate Nr. 2 gis-Moll op. 19
I. Andante
II. Presto
- Pause -
Johann Sebastian Bach
Italienisches Konzert F-Dur BWV 971
1. Ohne Tempo-Bezeichnung
2. Andante
3. Allegro vivace
Maurice Ravel
Le Tombeau de Coupérin M. 68
1. Prélude
2. Fugue
3. Forlane
4. Rigaudon
5. Menuet
6. Toccata
Nahyun Park
"Ich spiele für Weltklassik am Klavier, weil es mir eine große Freude ist, durch Musik an verschiedenen Orten wertvolle Zeit mit einem großartigen Publikum verbringen zu können." - Nahyun Park
Die südkoreanische Pianistin Nahyun Park wurde 1998 in Seoul geboren und begann im Alter von fünf Jahren, Klavier zu spielen. Sie absolvierte die Yewon School und die Seoul Arts High School in Korea. Ihr Bachelor- und Masterstudium absolvierte sie an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover bei Prof. Gerrit Zitterbart. Sie studierte Konzertexamen an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim bei Prof. Alexej Gorlatch, und schloss ihr Studium mit einer Aufführung mit der Württembergischen Philharmonie Reutlingen ab. Während ihres Studiums war sie Stipendiatin des Baden-Württemberg-Stipendiums. Sie ist Preisträgerin beim Wettbewerb “Young Pianist of the North International Competition" in Newcastle und beim “Carl Maria von Weber International Competition". Sie trat bei zahlreichen Konzerten auf, u.a. beim Bundesgartenschau-Festival 2023 in Mannheim, im Alten Magazin in Hannover, im Richard-Jakoby-Saal, im Schloss Mannheim, im Ernst-Bloch-Zentrum, im Studio der WPR und im Clavier Salon in Göttingen auf. Durch die Teilnahme an zahlreichen Meisterkursen erhielt sie musikalische Inspirationen von Bernd Goetzke, Oliver Gardon, Hinrich Alpers, Jeffrey Cohen und Fernando Viani.
"Weltklassik am Klavier - Vom Impuls zur Freiheit - Mazurken, Sonaten und Le Tombeau de Coupérin!"
Das Programm eröffnet mit Chopins Mazurken. In diesen kompakten Tanzstücken wird Bewegung zum Ausgangspunkt des Abends: Rhythmische Impulse und feine Verschiebungen schaffen eine intime Atmosphäre und öffnen behutsam den Klangraum. Beethovens Sonate op. 109 führt diesen Gedanken weiter. Kontraste und Verdichtung prägen den Weg, bis im Variationssatz ein schlichtes Thema zunehmend an Tiefe gewinnt und den ersten Teil innerlich bündelt. Skrjabins zweite Sonate steigert diese Entwicklung: Die klare Form beginnt sich zu lösen, Klang wird Farbe, Bewegung wird Schweben. Nach der Pause setzt Bachs Italienisches Konzert einen bewussten Neubeginn mit Transparenz und architektonischer Balance. Ravels „Le Tombeau de Couperin“ verbindet barocke Formen mit moderner Klangsprache – präzise, licht und zugleich reflektiert.
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