Programm
© Bilder: Ani Darbinyan
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Sonntag, den 16.05.2027 um 17:00 Uhr in Badenweiler
"Weltklassik am Klavier - Zwischen Abschied und Ekstase - Les Adieux und die h-Moll Sonate!"
Laura Galstyan
Schumann, Skrjabin, Beethoven und Liszt
"Weltklassik am Klavier - Zwischen Abschied und Ekstase - Les Adieux und die h-Moll Sonate!"
Robert Schumann
Fantasiestücke op. 111
1. Sehr rasch, mit leidenschaftlichem Vortrag
2. Ziemlich langsam
3. Kräftig und sehr markiert
Alexander Skrjabin
Cinque Preludes op. 16
Ludwig van Beethoven
Sonate Nr. 26 - Les Adieux e-Moll op. 81 a
I. Das Lebewohl. Adagio
II. Abwesenheit. Andante espressivo
III. Das Wiedersehen. Vivacissimamente
- Pause -
Franz Liszt
Klaviersonate h-Moll S. 178
I. Lento assai-Allegro energico
II. Andante sostenuto
III. Allegro energico
IV. Andante sostenuto - Lento assai
Laura Galstyan
“Ich spiele für Weltklassik am Klavier, weil ich an die Kraft der klassischen Musik glaube - ihre Tiefe, ihre Zeitlosigkeit, ihre Fähigkeit, Menschen in ihren Bann zu ziehen, unabhängig von Alter und Herkunft. Ein einziger Ton kann manchmal mehr sagen als tausend Worte.” - Laura Galstyan
Laura Galstyan wurde 2003 in Armenien geboren. Nach dem Abschluss der spezialisierten Musikausbildung in Eriwan studiert sie zurzeit an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Mannheim in der Klasse von Prof. Wolfram Schmitt-Leonardy. Laura besuchte zahlreiche Meisterkurse bei berühmten Pianisten und Professoren, darunter Georg Friedrich Schenck, Wolfram Schmitt-Leonardy, Vladimir Kharin, Leslie Howard, Sergio Tiempo und Jerome Lowenthal. Sie ist Preisträgerin nationaler und internationaler Wettbewerbe: 1. Preis beim „Melos“ Klavierwettbewerb (2017), 2. Preis beim 3. „Feurich“ Klavierwettbewerb (2018), 1. Preis beim „Vienna International Arts Festival“ (2019), 1. Preis beim „Grand piano in Novorossiysk“ (2020), 1. Preis und zwei Sonderpreise beim „Great Masters international piano competition - V. Horowitz Edition” (2021), 2. Preis beim „Stockholm International Music Competition” und 1. Preis beim „Pietro Argento“ Klavierwettbewerb (2022). Im Jahr 2016 wurde Laura in die Nominierung „Sie besitzen die Zukunft“ der Enzyklopädie „Die Beste in der Bildung“ aufgenommen und mit der Medaille „Begabtes Kind“ ausgezeichnet.
"Weltklassik am Klavier - Zwischen Abschied und Ekstase - Les Adieux und die h-Moll Sonate!"
Die Fantasiestücke op. 111 für Klavier entstanden während einer Zeit gesundheitlicher Verschlechterung und zunehmender Ernüchterung mit Schumanns Position als Musikdirektor der Düsseldorfer Musikgesellschaft. Diese unbetitelten Stücke sind »von sehr ernstem, leidenschaftlichem Charakter«, wie Clara sie beschrieb. Die Präludien op. 16 von Skrjabin sind eine bedeutende Sammlung für Klavier, die den lyrischen und harmonisch fortschrittlichen Stil des Komponisten aus seiner mittleren Schaffensperiode widerspiegelt. „Les Adieux“ ist eine programmatische Sonate von Beethoven, die Trennung von Erzherzog Rudolf und seine Rückkehr thematisiert. Die h-Moll Sonate von Liszt ist unbestritten der Höhepunkt nicht nur des gesamten Programms, sondern auch seines Klavierwerks. Die Sonate symbolisiert verschiedene Aspekte von Liszts persönlichen Kämpfen.
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"Weltklassik am Klavier - Zwischen Abschied und Ekstase - Les Adieux und die h-Moll Sonate!"
Laura Galstyan
Schumann, Skrjabin, Beethoven und Liszt
"Weltklassik am Klavier - Zwischen Abschied und Ekstase - Les Adieux und die h-Moll Sonate!"
Robert Schumann
Fantasiestücke op. 111
1. Sehr rasch, mit leidenschaftlichem Vortrag
2. Ziemlich langsam
3. Kräftig und sehr markiert
Alexander Skrjabin
Cinque Preludes op. 16
Ludwig van Beethoven
Sonate Nr. 26 - Les Adieux e-Moll op. 81 a
I. Das Lebewohl. Adagio
II. Abwesenheit. Andante espressivo
III. Das Wiedersehen. Vivacissimamente
- Pause -
Franz Liszt
Klaviersonate h-Moll S. 178
I. Lento assai-Allegro energico
II. Andante sostenuto
III. Allegro energico
IV. Andante sostenuto - Lento assai
Laura Galstyan
“Ich spiele für Weltklassik am Klavier, weil ich an die Kraft der klassischen Musik glaube - ihre Tiefe, ihre Zeitlosigkeit, ihre Fähigkeit, Menschen in ihren Bann zu ziehen, unabhängig von Alter und Herkunft. Ein einziger Ton kann manchmal mehr sagen als tausend Worte.” - Laura Galstyan
Laura Galstyan wurde 2003 in Armenien geboren. Nach dem Abschluss der spezialisierten Musikausbildung in Eriwan studiert sie zurzeit an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Mannheim in der Klasse von Prof. Wolfram Schmitt-Leonardy. Laura besuchte zahlreiche Meisterkurse bei berühmten Pianisten und Professoren, darunter Georg Friedrich Schenck, Wolfram Schmitt-Leonardy, Vladimir Kharin, Leslie Howard, Sergio Tiempo und Jerome Lowenthal. Sie ist Preisträgerin nationaler und internationaler Wettbewerbe: 1. Preis beim „Melos“ Klavierwettbewerb (2017), 2. Preis beim 3. „Feurich“ Klavierwettbewerb (2018), 1. Preis beim „Vienna International Arts Festival“ (2019), 1. Preis beim „Grand piano in Novorossiysk“ (2020), 1. Preis und zwei Sonderpreise beim „Great Masters international piano competition - V. Horowitz Edition” (2021), 2. Preis beim „Stockholm International Music Competition” und 1. Preis beim „Pietro Argento“ Klavierwettbewerb (2022). Im Jahr 2016 wurde Laura in die Nominierung „Sie besitzen die Zukunft“ der Enzyklopädie „Die Beste in der Bildung“ aufgenommen und mit der Medaille „Begabtes Kind“ ausgezeichnet.
"Weltklassik am Klavier - Zwischen Abschied und Ekstase - Les Adieux und die h-Moll Sonate!"
Die Fantasiestücke op. 111 für Klavier entstanden während einer Zeit gesundheitlicher Verschlechterung und zunehmender Ernüchterung mit Schumanns Position als Musikdirektor der Düsseldorfer Musikgesellschaft. Diese unbetitelten Stücke sind »von sehr ernstem, leidenschaftlichem Charakter«, wie Clara sie beschrieb. Die Präludien op. 16 von Skrjabin sind eine bedeutende Sammlung für Klavier, die den lyrischen und harmonisch fortschrittlichen Stil des Komponisten aus seiner mittleren Schaffensperiode widerspiegelt. „Les Adieux“ ist eine programmatische Sonate von Beethoven, die Trennung von Erzherzog Rudolf und seine Rückkehr thematisiert. Die h-Moll Sonate von Liszt ist unbestritten der Höhepunkt nicht nur des gesamten Programms, sondern auch seines Klavierwerks. Die Sonate symbolisiert verschiedene Aspekte von Liszts persönlichen Kämpfen.
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