Programm
© Bilder: Evgeny Evtyukhov
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Freitag, den 02.07.2027 um 19:00 Uhr in Bad Sooden-Allendorf
"Weltklassik am Klavier - Fantasieren und Improvisieren - im Dreieck zwischen Chopin, Skrjabin und Rachmaninov!"
Sofja Gülbadamova
Chopin, Blumenfeld, Skrjabin, Mendelssohn-Bartholdy, d'Albert und Rachmaninow
"Weltklassik am Klavier - Fantasieren und Improvisieren - im Dreieck zwischen Chopin, Skrjabin und Rachmaninov!"
Frédéric Chopin
Impromptu Nr. 3 Ges-Dur op. 51
Alexander Skrjabin
Zwei Nocturnes op.5
Mazurken op. 3
Nr. 2 fis-Moll
Nr. 6 cis-Moll
Nr. 9 gis-Moll
Felix Blumenfeld
Episodes de la vie d'une danseuse
Alexander Skrjabin
Impromptu à la Mazur op. 7 Nr. 1
Felix Mendelssohn-Bartholdy
Fantasie fis-Moll op. 28
- Pause -
Felix Blumenfeld
Impromptu h-Moll op. 28
Eugen d'Albert
Nocturne op. 29, 3
Impromptu Des-Dur
Sergej Rachmaninow
Morceaux de fantaisie op. 3
1. Élégie
2. Prélude
3. Melodie
4. Polichinelle
5. Serenade
Sofja Gülbadamova
"Ich spiele für Weltklassik am Klavier, weil das Publikum auch jenseits der großen Metropolen unbedingt Konzerte von höchstem Niveau - was die Pianisten bei Weltklassik allesamt bieten - erleben soll und dabei auch Werke abseits der bekannten Literatur kennenlernen kann, was mir wiederum die Möglichkeit gibt, teilweise ausgefallene Programme auszuprobieren, die sowohl für die Zuhörer als auch für mich erfüllend und bereichernd sind." - Sofja Gülbadamova
Sofja Gülbadamova, «für die poetische Schönheit» ihres Spiels und ihre «frappierende Musikalität, Klangfantasie, tiefenentspannte Pianistik und eine erstaunlich vielfältige Gestaltungspalette» von der Presse gefeiert, zählt zu den herausragendsten Musikerinnen ihrer Generation. Preisträgerin und Gewinnerin zahlreicher Wettbewerbe in den USA, Frankreich, Spanien, Russland, Deutschland, Österreich und Belgien, gewann sie im Jahr 2008 gleich zwei Klavierwettbewerbe in Frankreich: Den Concours international pour piano in Aix-en-Provence sowie den 6. Internationalen Francis-Poulenc-Wettbewerb. Als echter «pianistischer Tsunami» bezeichnet, konzertiert Sofja Gülbadamova erfolgreich in ganz Europa sowie in Russland, Chile, Argentinien. Sie hat mehrere CDs in Deutschland und Frankreich eingespielt, die ausgezeichnete Kritiken erhielten.
"Weltklassik am Klavier - Fantasieren und Improvisieren - im Dreieck zwischen Chopin, Skrjabin und Rachmaninov!"
Seit ihrer Kindheit waren Alexander Skrjabin und Sergej Rachmaninow nicht nur Klassenkameraden, sondern auch Rivalen. Rachmaninow - der als der herausragendste Pianist des 20. Jahrhunderts in die Geschichte einging - war berühmt-berüchtigt für seine gigantischen Hände und phänomenale pianistische Fähigkeiten; Skrjabin stellte genau das Gegenpol dar - kleine Hände, geradezu zerbrechlich, aber voller Ideen, die die Musikwelt revolutionieren sollten. In seinem frühen Schaffen spürt man den Einfluss von Frédéric Chopin, dessen Musik Skrjabin innigst verbunden war, was sich vor allem in Komposition von zahlreichen Preludes niederschlug; allerdings erstaunlicherweise nur 3 Nocturnes, von denen 2 auf dem Programm stehen. Die Mazurken aus op.3 bilden eine Brücke sowohl zu F. Chopin als auch zu S. Rachmaninov, dessen op.3 das Konzert abschließt.
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"Weltklassik am Klavier - Fantasieren und Improvisieren - im Dreieck zwischen Chopin, Skrjabin und Rachmaninov!"
Sofja Gülbadamova
Chopin, Blumenfeld, Skrjabin, Mendelssohn-Bartholdy, d'Albert und Rachmaninow
"Weltklassik am Klavier - Fantasieren und Improvisieren - im Dreieck zwischen Chopin, Skrjabin und Rachmaninov!"
Frédéric Chopin
Impromptu Nr. 3 Ges-Dur op. 51
Alexander Skrjabin
Zwei Nocturnes op.5
Mazurken op. 3
Nr. 2 fis-Moll
Nr. 6 cis-Moll
Nr. 9 gis-Moll
Felix Blumenfeld
Episodes de la vie d'une danseuse
Alexander Skrjabin
Impromptu à la Mazur op. 7 Nr. 1
Felix Mendelssohn-Bartholdy
Fantasie fis-Moll op. 28
- Pause -
Felix Blumenfeld
Impromptu h-Moll op. 28
Eugen d'Albert
Nocturne op. 29, 3
Impromptu Des-Dur
Sergej Rachmaninow
Morceaux de fantaisie op. 3
1. Élégie
2. Prélude
3. Melodie
4. Polichinelle
5. Serenade
Sofja Gülbadamova
"Ich spiele für Weltklassik am Klavier, weil das Publikum auch jenseits der großen Metropolen unbedingt Konzerte von höchstem Niveau - was die Pianisten bei Weltklassik allesamt bieten - erleben soll und dabei auch Werke abseits der bekannten Literatur kennenlernen kann, was mir wiederum die Möglichkeit gibt, teilweise ausgefallene Programme auszuprobieren, die sowohl für die Zuhörer als auch für mich erfüllend und bereichernd sind." - Sofja Gülbadamova
Sofja Gülbadamova, «für die poetische Schönheit» ihres Spiels und ihre «frappierende Musikalität, Klangfantasie, tiefenentspannte Pianistik und eine erstaunlich vielfältige Gestaltungspalette» von der Presse gefeiert, zählt zu den herausragendsten Musikerinnen ihrer Generation. Preisträgerin und Gewinnerin zahlreicher Wettbewerbe in den USA, Frankreich, Spanien, Russland, Deutschland, Österreich und Belgien, gewann sie im Jahr 2008 gleich zwei Klavierwettbewerbe in Frankreich: Den Concours international pour piano in Aix-en-Provence sowie den 6. Internationalen Francis-Poulenc-Wettbewerb. Als echter «pianistischer Tsunami» bezeichnet, konzertiert Sofja Gülbadamova erfolgreich in ganz Europa sowie in Russland, Chile, Argentinien. Sie hat mehrere CDs in Deutschland und Frankreich eingespielt, die ausgezeichnete Kritiken erhielten.
"Weltklassik am Klavier - Fantasieren und Improvisieren - im Dreieck zwischen Chopin, Skrjabin und Rachmaninov!"
Seit ihrer Kindheit waren Alexander Skrjabin und Sergej Rachmaninow nicht nur Klassenkameraden, sondern auch Rivalen. Rachmaninow - der als der herausragendste Pianist des 20. Jahrhunderts in die Geschichte einging - war berühmt-berüchtigt für seine gigantischen Hände und phänomenale pianistische Fähigkeiten; Skrjabin stellte genau das Gegenpol dar - kleine Hände, geradezu zerbrechlich, aber voller Ideen, die die Musikwelt revolutionieren sollten. In seinem frühen Schaffen spürt man den Einfluss von Frédéric Chopin, dessen Musik Skrjabin innigst verbunden war, was sich vor allem in Komposition von zahlreichen Preludes niederschlug; allerdings erstaunlicherweise nur 3 Nocturnes, von denen 2 auf dem Programm stehen. Die Mazurken aus op.3 bilden eine Brücke sowohl zu F. Chopin als auch zu S. Rachmaninov, dessen op.3 das Konzert abschließt.
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