Programm
© Bilder: Gabriel Hill
Abendprogramm (PDF)Programm
Flyer (PDF)Flyer
Plakat (JPG)Plakat
Plakat (PDF)Plakat<< Zurück zur Übersicht
Sonntag, den 18.07.2027 um 17:00 Uhr in Badenweiler
"Weltklassik am Klavier - Wenn Bilder klingen - Morgenstimmung, Bergkönig und Heldentor!"
Irina Chistiakova
Liszt, Grieg und Mussorgsky
"Weltklassik am Klavier - Wenn Bilder klingen - Morgenstimmung, Bergkönig und Heldentor!"
Franz Liszt
Sechs Polnische Lieder S. 480
1. Mädchens Wunsch
2. Frühling
3. Das Ringlein
4. Bacchanal
5. Meine Freuden
6. Die Heimkehr
Edward Grieg
Peer Gynt Suite I op. 46
1. Morgenstimmung
2. Åses Tod
3. Anitras Tanz
4. In der Halle des Bergkönigs
- Pause -
Modest Mussorgsky
Bilder einer Ausstellung
1. Promenade
2. Der Zwerg
3. Das alte Schloss
4. Tuileries (Streit der Kinder nach dem Spiel)
5. Bydlo
6. Ballett der Küken in ihren Eierschalen
7. Samuel Goldberg und Schmuÿle
8. Der Marktplatz von Limoges (Die große Neuigkeit)
9. Die Katakomben (Eine römische Totengruft)
10. Die Hütte auf Hühnerfüßen (Baba-Jaga)
11. Das Bogatyr-Tor (in der alten Hauptstadt Kiew)
Irina Chistiakova
“Ich spiele für Weltklassik am Klavier, weil ich Musik als beste internationale Sprache wahrnehme und liebe, Klavier zu spielen, und Weltklassik gibt mir neue Auftrittsmöglichkeiten.” - Irina Chistiakova Irina Chistiakova wurde in Russland geboren und wuchs in einer musikalischen Familie auf. 1996 wurde sie an der Zentralen Musikschule in Moskau bei Prof. Anatoly Rjabov aufgenommen. Als 11-jährige trat sie bereits in verschiedenen Konzertsälen Russlands, Deutschlands und Frankreichs auf und gewann diverse Preise als Solistin und im Duett mit Ihrer Schwester. Irina war der Star des Films "Russlands Wunderkinder" (2000) und des Folgefilms "Die Konkurrenten" (2010), bei denen Irene Langemann Regie führte. 2013 schloss Irina das staatliche Konservatorium in Moskau mit Auszeichnung ab (Klasse von Prof. Mikhail Voskresensky) und gab im April 2014 ihr Solodebut im Concertgebouw in Amsterdam. 2014 begann Irina das Masterstudium an der Universität der Künste in Berlin bei Prof. Jacques Rouvier und Prof. Markus Groh. 2017 schloss sie die UDK mit Auszeichnung ab. Sie gewann Preise bei vielen internationalen Wettbewerben, wie dem A. Rubinstein Wettbewerb in Polen, C. Arrau internationaler Wettbewerb in Chile, M. Ponce internationaler Wettbewerb in Mexiko, der Europäische Klavierwettbewerb in Deutschland u.v.a. Viele ihrer Konzerte wurden live übertragen und 2019 erhielt sie den Steinway & Sons Förderpreis in Berlin.
"Weltklassik am Klavier - Wenn Bilder klingen - Morgenstimmung, Bergkönig und Heldentor!"
Das Programm lädt uns zu einer musikalischen Reise ein, auf der Klang, Bild und Fantasie untrennbar miteinander verschmelzen. Im Zentrum steht die Idee der Programmmusik: Musik, die nicht nur für sich selbst spricht, sondern Geschichten erzählt, Stimmungen malt und innere Bilder hervorruft. Das ausgewählte Repertoire spannt dabei einen weiten Bogen von lyrischer Innerlichkeit bis zu monumentaler Klangarchitektur.
Polnische Lieder von Chopin-Liszt eröffnen das Programm mit poetischer Innerlichkeit. Gesangliche Linien, Melancholie und nationale Färbungen prägen ihren Charakter. Mit Griegs „Peer-Gynt-Suite“ treten Naturbilder und fantastische Märchen in den Vordergrund. Den Höhepunkt bilden Mussorgskys „Bilder einer Ausstellung“, deren musikalische Gemälde im triumphalen „Großen Tor von Kiew“ zu einem klanglichen Heldentor zusammenfinden.
>> Jetzt reservieren!
"Weltklassik am Klavier - Wenn Bilder klingen - Morgenstimmung, Bergkönig und Heldentor!"
Irina Chistiakova
Liszt, Grieg und Mussorgsky
"Weltklassik am Klavier - Wenn Bilder klingen - Morgenstimmung, Bergkönig und Heldentor!"
Franz Liszt
Sechs Polnische Lieder S. 480
1. Mädchens Wunsch
2. Frühling
3. Das Ringlein
4. Bacchanal
5. Meine Freuden
6. Die Heimkehr
Edward Grieg
Peer Gynt Suite I op. 46
1. Morgenstimmung
2. Åses Tod
3. Anitras Tanz
4. In der Halle des Bergkönigs
- Pause -
Modest Mussorgsky
Bilder einer Ausstellung
1. Promenade
2. Der Zwerg
3. Das alte Schloss
4. Tuileries (Streit der Kinder nach dem Spiel)
5. Bydlo
6. Ballett der Küken in ihren Eierschalen
7. Samuel Goldberg und Schmuÿle
8. Der Marktplatz von Limoges (Die große Neuigkeit)
9. Die Katakomben (Eine römische Totengruft)
10. Die Hütte auf Hühnerfüßen (Baba-Jaga)
11. Das Bogatyr-Tor (in der alten Hauptstadt Kiew)
Irina Chistiakova
“Ich spiele für Weltklassik am Klavier, weil ich Musik als beste internationale Sprache wahrnehme und liebe, Klavier zu spielen, und Weltklassik gibt mir neue Auftrittsmöglichkeiten.” - Irina Chistiakova Irina Chistiakova wurde in Russland geboren und wuchs in einer musikalischen Familie auf. 1996 wurde sie an der Zentralen Musikschule in Moskau bei Prof. Anatoly Rjabov aufgenommen. Als 11-jährige trat sie bereits in verschiedenen Konzertsälen Russlands, Deutschlands und Frankreichs auf und gewann diverse Preise als Solistin und im Duett mit Ihrer Schwester. Irina war der Star des Films "Russlands Wunderkinder" (2000) und des Folgefilms "Die Konkurrenten" (2010), bei denen Irene Langemann Regie führte. 2013 schloss Irina das staatliche Konservatorium in Moskau mit Auszeichnung ab (Klasse von Prof. Mikhail Voskresensky) und gab im April 2014 ihr Solodebut im Concertgebouw in Amsterdam. 2014 begann Irina das Masterstudium an der Universität der Künste in Berlin bei Prof. Jacques Rouvier und Prof. Markus Groh. 2017 schloss sie die UDK mit Auszeichnung ab. Sie gewann Preise bei vielen internationalen Wettbewerben, wie dem A. Rubinstein Wettbewerb in Polen, C. Arrau internationaler Wettbewerb in Chile, M. Ponce internationaler Wettbewerb in Mexiko, der Europäische Klavierwettbewerb in Deutschland u.v.a. Viele ihrer Konzerte wurden live übertragen und 2019 erhielt sie den Steinway & Sons Förderpreis in Berlin.
"Weltklassik am Klavier - Wenn Bilder klingen - Morgenstimmung, Bergkönig und Heldentor!"
Das Programm lädt uns zu einer musikalischen Reise ein, auf der Klang, Bild und Fantasie untrennbar miteinander verschmelzen. Im Zentrum steht die Idee der Programmmusik: Musik, die nicht nur für sich selbst spricht, sondern Geschichten erzählt, Stimmungen malt und innere Bilder hervorruft. Das ausgewählte Repertoire spannt dabei einen weiten Bogen von lyrischer Innerlichkeit bis zu monumentaler Klangarchitektur.
Polnische Lieder von Chopin-Liszt eröffnen das Programm mit poetischer Innerlichkeit. Gesangliche Linien, Melancholie und nationale Färbungen prägen ihren Charakter. Mit Griegs „Peer-Gynt-Suite“ treten Naturbilder und fantastische Märchen in den Vordergrund. Den Höhepunkt bilden Mussorgskys „Bilder einer Ausstellung“, deren musikalische Gemälde im triumphalen „Großen Tor von Kiew“ zu einem klanglichen Heldentor zusammenfinden.
>> Jetzt reservieren!



