Programm
© Bilder: Thomas Peter
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Sonntag, den 21.11.2027 um 17:00 Uhr in Badenweiler
"Weltklassik am Klavier - Vom Tanz zur Transzendenz - Vers la flamme, Schmetterlinge, Seelenschmerz!"
Mikhail Mordvinov
Couperin, Schumann, Chopin und Skrjabin
"Weltklassik am Klavier - Vom Tanz zur Transzendenz - Vers la flamme, Schmetterlinge, Seelenschmerz!"
François Couperin
Pièces de clavecin, Livre III, Ordre 13
1. Les lis naissans
2. Les rozeaux
3. L`engageante
4. Les folies françoises, ou Les dominos
5. L`âme-en peine
Robert Schumann
Papillons op. 2
- Pause -
Frédéric Chopin
Vier Mazurken op. 30
1. c-Moll
2. b-Moll
3. Cis-Dur
4. cis-Moll
Polonaise-Fantasie As-Dur op. 61
Alexander Skrjabin
Deux Danses op. 73
1. Guirlandes
2. Flammes sombres
Vers la flamme op. 72
Mikhail Mordvinov
"Ich spiele für Weltklassik am Klavier, weil ich somit das Publikum sehr persönlich ansprechen kann." - Mikhail Mordvinov
Mikhail Mordvinov wurde gleich durch zwei überragende Wettbewerbserfolge bekannt: Er war sowohl Sieger des Robert-Schumann-Wettbewerbs Zwickau 1996 als auch des Franz-Schubert-Wettbewerbs Dortmund 1997. Ab dem 7. Lebensjahr besuchte er die Klavierklasse an der Moskauer Gnessin-Musikschule. Es folgte ein Studium an der Russischen Gnessin-Akademie für Musik; 1996/97 wurde er als "Bester Student des Jahres" ausgezeichnet. Er belegte ein Aufbaustudium an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Das Publikum schätzt die Innigkeit und Vitalität seines Spiels, echte Leidenschaft und edlen Geschmack, virtuoses Können und die Reife seiner Interpretationen. Seine natürliche Musikalität und vom Kindesalter an ausgebildete Anschlagskultur basieren auf genauer Intuition und breiter Schule - tief verwurzelt in der alten russischen Klaviertradition.
"Weltklassik am Klavier - Vom Tanz zur Transzendenz - Vers la flamme, Schmetterlinge, Seelenschmerz!"
Das Programm verfolgt den Tanz als musikalisches Urbild: von höfischer Bewegung bis zur inneren Ekstase. Bei Couperin erscheinen Tanzformen bereits als Maskenspiel: hinter Eleganz, Anmut und galanter Oberfläche verbergen sich Charaktere, Stimmungen und feine seelische Nuancen. Dieses Spiel mit Verkleidung und Identität führt Schumann in den Papillons weiter. Der Tanz wird hier zum poetischen Traumgeschehen, zu einem flüchtigen Reigen von Masken und Momenten, in dem äußere Bewegung und inneres Erleben untrennbar verschmelzen. Bei Chopin wandeln sich nationale Tanzrhythmen in persönliche Bekenntnisse voller Melancholie und Freiheit. In der Musik von Skrjabin schließlich löst sich der Tanz von jeder äußeren Form: Rhythmus und Klang steigern sich zu einer visionären Intensität, in der Musik selbst zum Weg in die Transzendenz wird.
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"Weltklassik am Klavier - Vom Tanz zur Transzendenz - Vers la flamme, Schmetterlinge, Seelenschmerz!"
Mikhail Mordvinov
Couperin, Schumann, Chopin und Skrjabin
"Weltklassik am Klavier - Vom Tanz zur Transzendenz - Vers la flamme, Schmetterlinge, Seelenschmerz!"
François Couperin
Pièces de clavecin, Livre III, Ordre 13
1. Les lis naissans
2. Les rozeaux
3. L`engageante
4. Les folies françoises, ou Les dominos
5. L`âme-en peine
Robert Schumann
Papillons op. 2
- Pause -
Frédéric Chopin
Vier Mazurken op. 30
1. c-Moll
2. b-Moll
3. Cis-Dur
4. cis-Moll
Polonaise-Fantasie As-Dur op. 61
Alexander Skrjabin
Deux Danses op. 73
1. Guirlandes
2. Flammes sombres
Vers la flamme op. 72
Mikhail Mordvinov
"Ich spiele für Weltklassik am Klavier, weil ich somit das Publikum sehr persönlich ansprechen kann." - Mikhail Mordvinov
Mikhail Mordvinov wurde gleich durch zwei überragende Wettbewerbserfolge bekannt: Er war sowohl Sieger des Robert-Schumann-Wettbewerbs Zwickau 1996 als auch des Franz-Schubert-Wettbewerbs Dortmund 1997. Ab dem 7. Lebensjahr besuchte er die Klavierklasse an der Moskauer Gnessin-Musikschule. Es folgte ein Studium an der Russischen Gnessin-Akademie für Musik; 1996/97 wurde er als "Bester Student des Jahres" ausgezeichnet. Er belegte ein Aufbaustudium an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Das Publikum schätzt die Innigkeit und Vitalität seines Spiels, echte Leidenschaft und edlen Geschmack, virtuoses Können und die Reife seiner Interpretationen. Seine natürliche Musikalität und vom Kindesalter an ausgebildete Anschlagskultur basieren auf genauer Intuition und breiter Schule - tief verwurzelt in der alten russischen Klaviertradition.
"Weltklassik am Klavier - Vom Tanz zur Transzendenz - Vers la flamme, Schmetterlinge, Seelenschmerz!"
Das Programm verfolgt den Tanz als musikalisches Urbild: von höfischer Bewegung bis zur inneren Ekstase. Bei Couperin erscheinen Tanzformen bereits als Maskenspiel: hinter Eleganz, Anmut und galanter Oberfläche verbergen sich Charaktere, Stimmungen und feine seelische Nuancen. Dieses Spiel mit Verkleidung und Identität führt Schumann in den Papillons weiter. Der Tanz wird hier zum poetischen Traumgeschehen, zu einem flüchtigen Reigen von Masken und Momenten, in dem äußere Bewegung und inneres Erleben untrennbar verschmelzen. Bei Chopin wandeln sich nationale Tanzrhythmen in persönliche Bekenntnisse voller Melancholie und Freiheit. In der Musik von Skrjabin schließlich löst sich der Tanz von jeder äußeren Form: Rhythmus und Klang steigern sich zu einer visionären Intensität, in der Musik selbst zum Weg in die Transzendenz wird.
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