Programm

LAETITIA HAHN

"Weltklassik am Klavier - Beethovens Pastorale und Islamey - ein junger Star greift nach den Sternen!"
BEETHOVEN, LISZT, BALAKIREV und BRAHMS

FRANZ LISZT
Aus: Ungarische Rhapsodien S. 244
2. cis-Moll

LUDWIG VAN BEETHOVEN
Sonate Nr. 15 - Pastorale D-Dur op. 28
I. Allegro
II. Andante
III. Scherzo: Allegro vivace
IV. Rondo: Allegro ma non troppo

MILIJ BALAKIREV
Islamey - Fantaisie orientale

- Pause -

JOHANNES BRAHMS
Sonate Nr. 3 f-Moll op. 5
I. Allegro maestoso
II. Andante espressivo
III. Scherzo - Allegro
IV. Intermezzo - Andante molto
V. Finale - Allegro moderato ma rubato


"Weltklassik am Klavier - Beethovens Pastorale und Islamey - ein junger Star greift nach den Sternen!"
Die bekannte Pastorale von Beethoven wirkt ausgeglichen und freundlich! Ihren Beinamen erhielt sie durch ihre volkstümlichen und ländlichen Klänge. Der klagende Gesang und dramatische Momente sind auf Beethovens Ertaubung und eine tiefe Krise zurück zu führen.
Die "Ungarische Rhapsody Nr. 2" von Liszt wie auch die "Islamey" von Balakirev gehören zu den schwersten und virtuosesten Stücken. Die Rhapsodie ist von der Csardas-Form des ungarischen Volkstanzes beeinflusst und die Phantasie ist vom oriental tscherkessischen Volkstanz Islamej inspiriert. Während Liszt seiner Jugendmusik treu blieb und die Virtuosität der Gypsy-Musiker auf seine Musik übertrug, beschäftigte sich Balakirev bei einer Reise in den Nordkaukasus mit traditioneller Musik der Tscherkessen. Auch die 3. Brahms-Sonate enthält kaum spielbare Passagen - und hat eine Liebesgeschichte im Kern.

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