Programm

KATHARINA TREUTLER

"Weltklassik am Klavier - Gretchen am Spinnrade, Nocturnes und Schwanengesang !"
BACH, LISZT und CHOPIN

JOHANN SEBASTIAN BACH
Präludium - Bearbeitung: Alexander Iljitsch Siloti h-Moll

FRANZ LISZT
Liebeslied - nach Robert Schumann S. 566
Aus: Lieder von Franz Schubert S. 558
8. Gretchen am Spinnrade
Aus: Schwanengesang S. 560
7. Ständchen
Weinen, Klagen Sorgen, Zagen f-Moll S. 179

- Pause -

FRÉDÉRIC CHOPIN
Aus: Mazurkas op. 68
2. a-Moll
Aus: Nocturnes op. 55
1. f-Moll
Aus: Nocturnes op. 9
2. Es-Dur
Aus: Nocturnes op. 27
1. cis-Moll
Aus: Zwei Nocturnes posth.
1. cis-Moll
Scherzo Nr. 2 b-Moll op. 31


"Weltklassik am Klavier - Gretchen am Spinnrade, Nocturnes und Schwanengesang !"
Silotis Präludium h-Moll ist eine Bearbeitung von Bachs Präludium e-Moll BWV 855a.
Liszts "Liebeslied", dem die "Widmung" aus Schumanns Liederzyklus op.25 zugrunde liegt, war zunächst mit "Brautlied" übertitelt. Vielleicht deshalb, weil Schumann "Widmung" für seine Braut Clara geschrieben hatte.
"Gretchen am Spinnrade" und "Ständchen" zählen zu den schönsten Schubert-Lied-Bearbeitungen Liszts. "Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen" schrieb er in Gedenken an seine Tochter Blandine, die bei der Geburt ihres Sohnes gestorben war.
Eine Mazurka ist ein slawischer Gesellschaftstanz mit Ursprung in Polen, Chopin schrieb mindestens 59 Mazurkas für Klavier. Seine Nocturnes sind oft wunderbar gesanglich und schwermütig. Chopin selbst wies wiederholt auf die Bedeutung der Anfangstriolen seines Scherzos Nr.2 hin, diese sollten "grabesähnlich" gespielt werden.

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