Programm

KAAN BAYSAL

"Weltklassik am Klavier - Virtuoses im Dreivierteltakt - Corelli, Minutenwalzer und La Valse!"
RACHMANINOW, MOZART, BEETHOVEN, SKRJABIN, CHOPIN, LISZT und RAVEL

SERGEJ RACHMANINOW
Variationen über ein Thema von Corelli op. 42
Theme. Andante, Coda. Andante, Variation 1. Poco piu mosso, Variation 2. L'istesso tempo, Variation 3. Tempo di Minuetto, Variation 4. Andante, Variation 5. Allegro (ma non tanto), Variation 6. L'istesso tempo, Variation 7. Vivace, Variation 8. Adagio misterioso, Variation 9. Un poco piu mosso, Variation 10. Allegro scherzando, Variation 11. Allegro vivace, Variation 12. L'istesso tempo, Variation 13. Agitato, Variation 14. Andante (come prima), Variation 15. L'istesso tempo, Variation 16. Allegro vivace, Variation 17. Meno mosso, Variation 18. Allegro con brio, Variation 19. Piu mosso. Agitato, Variation 20. Piu mosso

WOLFGANG AMADEUS MOZART
Fantasie d-Moll KV 397

LUDWIG VAN BEETHOVEN
Rondo - Alla Ingharese quasi un Capriccio: Die Wut über den verlorenen Groschen G-Dur op. 129

ALEXANDER SKRJABIN
Fantasie h-Moll op. 28

- Pause -

ALEXANDER SKRJABIN
Walzer As-Dur op. 38

FRÉDÉRIC CHOPIN
Drei Walzer op. 64
1. Des-Dur
2. cis-Moll
3. As-Dur

FRANZ LISZT
Aus: Schwanengesang S. 560
7. Ständchen

MAURICE RAVEL
La Valse


"Weltklassik am Klavier - Virtuoses im Dreivierteltakt - Corelli, Minutenwalzer und La Valse!"
Rachmaninoff basierte seine Variationen auf La Folia, die als Grundlage der Barockvariationen dient. Er sagte, dass er je nach Husten des Publikums unterschiedlich viele Variationen spielte.
Es wird angenommen, dass das Ende der Fantasie Mozarts von August Eberhard Müller geschrieben wurde.
Der Titel „Die Wut über den verlorenen Groschen“ stammt nicht von Beethoven, sondern von seinem Sekretär und Biographen.
Die erste Hälfte des Konzerts endet mit Skriabins Fantasie, die die Lücke zwischen seiner dritten und vierten Sonate schließt.
Ein kleiner Hund, der seinen Schwanz jagte, inspirierte Chopin, seinen Walzer Op. 64 Nr. 1 zu komponieren. Der Titel „Minutenwalzer“ stammt allerdings nicht von Chopin selbst.
Zum Abschluss hören wir "La Valse". Dieses Stück beschreibt Ravel als eine aufsteigende Klangentwicklung mit Bewegung und Licht der Bühne.


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