Programm

Konstantin Zvyagin

"Weltklassik am Klavier - Ein ganzer Kosmos voller musikalischem Ausdruck!"
Skrjabin, Beethoven

Ludwig van Beethoven
Fantasie g-Moll op. 77
Sonate Nr. 32 c-Moll op. 111
I. Maestoso - Allegro con brio ed appassionato
II. Arietta: Adagio molto semplice cantabile

- Pause -

Alexander Skrjabin
Douze Études op. 8
I. Allegro
II. A capriccio, con forza
III. Tempestoso
IV. Piacevole
V. Brioso
VI. Con grazia
VII. Presto tenebroso, agitato
VIII. Lento
IX. Alla ballata
X. Allegro
XI. Andante cantabile
XII. Patetico


"Weltklassik am Klavier - Ein ganzer Kosmos voller musikalischem Ausdruck!"
Beethoven berichtete einst, dass er seine letzten drei Klaviersonaten in den Jahren 1820 bis 1822 in einem Zuge niedergeschrieben habe. Tatsächlich wird Beethovens letzte Sonate als der große, abschließende Höhepunkt seines Klaviersonatenschaffens angesehen. Ihre ungewöhnliche, zweisätzige Anlage vereint Größe und Einfachheit. Die frühen 12 Etüden op. 8 komponierte Skrjabin unter dem starken Eindruck von Chopins Etüden. Trotz ähnlichen Aufbaus und deutlich erkennbaren methodisch-pädagogischen Zielen, findet hier der russische Komponist schon seine eigene Sprache. Vor uns stehen 12 Charakterstücke, die von verträumt-poetisch bis überwältigend-leidenschaftlich die gesamte Palette des Ausdruckskosmos Skrjabins abdecken. Dieses Opus gehört zum Kern des virtuosen Klavierrepertoires.

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