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Freitag, den 06.10.2017 um 19:00 Uhr in Frankfurt am Main
"Weltklassik am Klavier - Tschaikowsky pur - die Jahreszeiten!"
SOFJA GÜLBADAMOVA
TSCHAIKOWSKY


"Weltklassik am Klavier - Tschaikowsky pur - die Jahreszeiten!"

PETER TSCHAIKOWSKY
Die Jahreszeiten op. 37bis
1. Januar - Am Kamin
2. Februar - Karneval
3. März - Lied der Lerche
4. April - Schneeglöckchen
5. Mai - Weiße Nächte
6. Juni - Barkarole
7. Juli - Lied des Schnitters
8. August - Die Ernte
9. September - Jagd
10. Oktober - Herbstlied
11. November - Auf der Troika
12. Dezember - Weihnachten

- Pause -

PETER TSCHAIKOWSKY
Klavierstücke op. 51
1. Valse de salon
2. Polka peu dansante
3. Menuetto scherzoso
4. Natha-valse
5. Romance
6. Valse sentimentale


SOFJA GÜLBADAMOVA
Sofja Gülbadamova, «für die poetische Schönheit» ihres Spiels und ihre «frappierende Musikalität, Klangfantasie, tiefenentspannte Pianistik und eine erstaunlich vielfältige Gestaltungspalette» von der Presse gefeiert, zählt zu den herausragendsten Musikerinnen ihrer Generation. Preisträgerin und Gewinnerin zahlreicher Wettbewerbe in den USA, Frankreich, Spanien, Russland, Deutschland, Österreich und Belgien, gewann sie im Jahr 2008 gleich zwei Klavierwettbewerbe in Frankreich: Den Concours international pour piano in Aix-en-Provence sowie den 6.Internationalen Francis-Poulenc-Wettbewerb.Als echter «pianistischer Tsunami» bezeichnet, konzertiert Sofja Gülbadamova erfolgreich in ganz Europa sowie in Russland, Chile, Argentinien. Sie hat mehrere CDs in Deutschland und Frankreich eingespielt, die ausgezeichnete Kritiken erhielten.

"Weltklassik am Klavier - Tschaikowsky pur - die Jahreszeiten!"
Die Entstehung des bekanntesten Klavierzyklus Tschaikowskys, den "Jahreszeiten", verdanken wir dem Petersburger Verleger Nikolaj Bernard, der den Komponisten im November 1875 darum bat, für jede Ausgabe seiner monatlich erscheinenden Zeitschrift "Nouvelliste" jahreszeitlich passende Klavierstücke zu komponieren. "Sehr in Stimmung, mich jetzt mit Klavierstücken zu beschäftigen", schrieb Tschaikowsky die zwölf Stücke sogar innerhalb weniger Monate. Als vollständige Sammlung mit dem Untertitel "Zwölf charakteristische Bilder" erschienen sie Ende 1876 bei Bernard und dann, neu gestochen, als "12 Morceaux charactéristiques op. 37bis" beim Hauptverleger des Komponisten, Jürgenson. Letzterer hat wiederum die Klavierstücke op. 51 in Auftrag gegeben, obwohl die ursprüngliche Idee und Anregung für die einzelnen Titel ebenfalls von Nikolaj Bernard stammte.

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