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Samstag, den 23.11.2019 um 17:00 Uhr in Rysum
"Weltklassik am Klavier - Die Hammerklaviersonate - und Mozarts Requiem!"
SUSANNA KADZHOYAN
BEETHOVEN und LISZT


"Weltklassik am Klavier - Die Hammerklaviersonate - und Mozarts Requiem!"

LUDWIG VAN BEETHOVEN
Sonate Nr. 29 - Hammerklavier B-Dur op. 106
I. Allegro
II. Scherzo: Assai vivace
III. Adagio sostenuto
IV. Introduzione: Largo - Fuga: Allegro risoluto

- Pause -

FRANZ LISZT
Variationen über das Motiv von Bach f-Moll S. 180
Transkriptionen aus Mozarts Requiem S. 550
I. Confutatis maledictis
II. Lacrymosa


SUSANNA KADZHOYAN
Susanna Kadzhoyan verbindet künstlerische Fähigkeiten und eine charismatische Persönlichkeit mit einem starken Willen, soliden technischen Kenntnissen und ausgeprägter Erkenntnis von Intention und Interpretation. Sie begeistert ihr Publikum weltweit. Sie gewann den 1. Preis in einigen internationalen Klavierwettbewerben und dies brachte Susanna Kadzhoyan internationalen Ruhm. 2012 absolvierte sie die Kölner Musikhochschule mit Auszeichnung sowie 2014 ihr Konzertexamen Klavier mit Auszeichnung bei Prof. N. Tichman sowie den Master of Music Kammermusik bei Prof. A. Spiri. 2013-2016 unterrichtete sie Klavier Kammermusik an der Hochschule für Musik Freiburg. 2016 übernahm sie die künstlerische Leitung der Konzertreihe „Bechstein Young Professionals“ in Köln. Seit 2016 unterrichtet Susanna Kadzhoyan Klavier an der Hochschule für Musik und Tanz Köln.


"Weltklassik am Klavier - Die Hammerklaviersonate - und Mozarts Requiem!"
Obwohl Beethoven von op.101 an versuchsweise die übliche Bezeichnung "Pianoforte" durch das deutsche Wort "Hammerklavier" zu ersetzen versuchte, nennt die ganze Welt nach einem stillschweigenden Übereinkommen die Riesensonate op.106 doch nur "Hammerklavier". Das Stück ist nicht nur eine der längsten Sonaten der Musikgeschichte, sondern gehört zu den technisch schwierigsten und geistig anspruchvollsten Klavierwerken aller Zeiten.
Der Einfluß von Mozarts Requiem auf die vielen großartigen Vertonungen von Cherubini über Berlioz, Liszt, Verdi, Dvorvák und Fauré bis hin zu Werken aus neuerer Zeit ist unschätzbar. Liszt beschränkt sich darauf, die letzten beiden Abschnitte der Sequenz sehr sauber zu übertragen: das eindrucksvolle Confutatis und das Lacrimosa, dessen Text darauf hindeutet, daß Mozart nur die ersten acht Takte skizziert hatte.

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