Programm


© Bilder: Chie Tsuyuki

 Abendprogramm (PDF)Programm

 Flyer (PDF)Flyer

 Plakat (JPG)Plakat

 Plakat (PDF)Plakat

 Zum Kalender
 hinzufügen (ICS)
Zum Kalender hinzufgen





<< Zurück zur Übersicht
Sonntag, den 24.11.2019 um 17:00 Uhr in Malente
"Weltklassik am Klavier - Ouvertüre und Variationen zu zwei und vier Händen!"
DUO TSUYUKI & ROSENBOOM
LISZT und SCHUBERT


"Weltklassik am Klavier - Ouvertüre und Variationen zu zwei und vier Händen!"
FRANZ SCHUBERT (1797 - 1828)
Klaviersonate (posth.) a-Moll D 784 op. 143

FRANZ SCHUBERT (1797 - 1828)
Variationen über ein eigenes Thema
für Klavier zu vier Händen D 813


-Pause-


FRANZ LISZT (1811-1886)
Sarabande und Chaconne
aus dem Singspiel Almire g-Moll S. 181

RICHARD WAGNER (1813 - 1883)
Ouvertüre zu
„Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg“
(Transkription für Klavier zu vier Händen:
Duo Tsuyuki & Rosenboom)




DUO TSUYUKI & ROSENBOOM
Chie Tsuyuki und Michael Rosenboom: ein Klavierduo, das immer wieder in Erstaunen versetzt! Schon ihre Interpretationen des StandardRepertoires lassen Konzerte des Duos durch das innig-harmonische Zusammenspiel zu einem Erlebnis werden. Wenn die beiden Künstler dann aber ihre eigenen Bearbeitungen erklingen lassen und bekannte klassische Werke mit dem Flügel in ein neues Klanggewand kleiden, dann werden ihre Konzerte zu einem Ereignis. "Spektakuläre Klänge drangen aus dem Resonanzboden", schrieb die Presse und empfand, dass es "akustisch und optisch ein Erlebnis" war. Die beiden ausgebildeten Solopianisten schlossen sich im Jahr 2009 als Duo zusammen und studierten an der HMTM in Hannover als Duo in der Soloklasse von Prof. Goetzke. Seitdem erhielten sie diverse Auszeichnungen - u.a. beim "Grieg à deux" den 1. Preis - und sind international und national gern gesehene Gäste sowohl als Duo, wie z.B. beim "Chicago Duo Piano Festival" als auch mit Orchester, wie bei der Aufführung des Karnevals der Tiere mit Schauspieler Christian Quadflieg und dem Göttinger Sinfonieorchester.

"Weltklassik am Klavier - Ouvertüre und Variationen zu zwei und vier Händen!"
Schuberts Klaviersonate D 784 entstand im Jahre 1823 kurz nach der ersten Konfrontation mit seiner Krankheit und leitet eine neue Ära in Schuberts Klaviermusik ein: eine profunde und manchmal fast obsessive Tragik. Das Werk wurde erst elf Jahre nach seinem Tod veröffentlicht. Die Variationen über ein eigenes Thema aus dem Jahre 1824 spiegeln durch die Musik ein helleres Licht wieder; nach einem längeren Klinikaufenthalt schrieb Schubert an seinen Bruder "(...)doch bin ich jetzt mehr im Stande Glück und Ruhe in mir selbst zu finden als damals. Als Beweis dessen werden dir eine große Sonate und Variationen über ein selbst erfundenes Thema, beides zu 4 Hände, welche ich bereits componiert habe, dienen." Liszts Almira-Transkription entstand 1879 und gilt als Meilenstein der Lisztschen Transkriptionskunst. Die Transkription für Klavier zu vier Händen der Tannhäuser-Ouvertüre stammt vom Duo Tsuyuki & Rosenboom.

>> Jetzt reservieren!