Programm


© Bilder: Emil Matveev

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Sonntag, den 08.12.2019 um 17:15 Uhr in Gehrden
"Weltklassik am Klavier - Danse Macabre - und ein herrlich buntes Klavierrezital!"
NIKITA VOLOV
HAYDN, CHOPIN, BERG, RACHMANINOW und SKRJABIN


"Weltklassik am Klavier - Danse Macabre - und ein herrlich buntes Klavierrezital!"

JOHANN SEBASTIAN BACH
Capriccio über die Abreise des sehr beliebten Bruders B-Dur BWV 992

WOLFGANG AMADEUS MOZART
Romanze As-Dur KV 205

FELIX MENDELSSOHN-BARTHOLDY
Aus: Sechs Lieder ohne Worte (6. Heft) op. 67
2. Allegro leggiero op. 67
4. Presto (Spinnerlied) op. 67

ALBAN BERG
Klaviersonate h-Moll op. 1

- Pause -

FRANZ LISZT
Danse macabre (nach Saint-Saëns) S. 555

ALEXANDER SKRJABIN
Deux Poèmes op. 32
Nr. 1 Fis-Dur
Nr. 2 D-Dur
Sonate Nr. 2 gis-Moll op. 19
I. Andante
II. Presto


NIKITA VOLOV
Der russische Pianist Nikita Volov wurde 1992 in der Stadt Severodvinsk am weißen Meer geboren. Seinen ersten Klavierunterricht erhielt er an der
"Rimsky-Korsakow" Musikschule №1 in Pskov. Im Jahr 2006 setzte er seine musikalische Ausbildung in der Zentralen Musikschule für hochbegabte Kinder in Moskau fort. Seit 2010 studierte Nikita Volov am Tchaikovsky Staatskonservatorium in Moskau bei Professor Eliso Virsaladze wo er im Sommer 2015 sein Studium mit Auszeichnung abschloß. Sowohl solistisch als auch kammermusikalisch konzertiert Nikita Volov überall auf der Welt. So führten ihn die Konzertreisen in Europa, Asien, England und USA. Er spielte mit Dirigenten wie Teymur Goychayev, Igor Kazhdan, Boris Tewlin, Rauf Abdulaev, Aleksandr Titov und Christoph Adt. Überdies ist Nikita Volov u.a. Gewinner des "DAAD-Preis 2018".


"Weltklassik am Klavier - Danse Macabre - und ein herrlich buntes Klavierrezital!"
Das weitgefächerte Programm beginnt mit dem Capriccio sopra la lontananza del suo fratello dilettissimo (Capriccio über die Abreise des sehr beliebten Bruders) von J.S.Bach, das im Jahre 1839 von Carl Czerny veröffentlicht wurde - einzigem Werk mit einem programmatischen Untertitel des Komponisten. Es folgt die zarte, selten gespielte Romanze von W.A.Mozart. Die nachfolgende Stücke - zwei Meisterwerke aus Lieder ohne Worte (die Bezeichnung, die vielleicht eine Eigenschöpfung des Komponisten ist) von F. Mendelssohn. Abgerundet wird die erste Hälfte durch Alban Bergs hoch symbolische einsätzige Klaviersonate. Die zweite Hälfte bilden virtuose Liszt-Klaviertranskription einer sinfonische Dichtung des französischen Komponisten Camille Saint-Saëns «Danse Macabre» sowie A. Skrjabins 2 kontrastreiche Poemen und die bekannteste Sonate-Fantasie.

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