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Montag, den 31.12.2018 um 17:00 Uhr in Göttingen / Gleichen
"Weltklassik für Sopran und Klavier - Schaurig schön - von guten und bösen Geistern!"
DUO EILIKA UND BERNHARD WÜNSCH
Hexenlied - Erlkönig - Loreley u.v.a.m.

PREMIERE - SILVESTERKONZERT

"Weltklassik für Sopran und Klavier - Schaurig schön - von guten und bösen Geistern!"
"Hexenlied" op. 8 Nr. 8 (F. Mendelssohn / Text: L. Hölty)

"Nacht und Träume" D 827 (F. Schubert / Text: M. von Collin)

"Der Erlkönig" op. 1/D 328 (F. Schubert / Text: J. von Goethe)

"Auflösung" Nachlass Nr. 84 (F. Schubert / Text: Mayrhofer)

"Am Strande" (C. Schumann / Text: W. Gernhardt)

"Ich stand in dunklen Träumen" op. 13, Nr. 1 (C. Schumann / Text: H. Heine)

"Belsazar" op. 57 (R. Schumann / Text: H. Heine)

"Geisternähe" op. 77 Nr. 3 (R. Schumann / Text: Halm)

"Loreley" (C. Schumann / Text: H. Heine)

-- Pause --

"An kleine Mädchen" op. 22, Nr. 3 (K. Szymanowski / Text: E. Faktor)

"Begegnung" Mörike-Lieder Nr. 8 (H. Wolf / Text: E. Mörike)

"Verborgenheit" Mörike-Lieder Nr. 12 (H. Wolf / Text: E. Mörike)

"Der Feuerreiter" Mörike-Lieder op. 19, Nr. 13 (H. Wolf / Text: E. Mörike)

"Wie rafft ich mich auf in der Nacht, in der Nacht" op. 32, Nr. 1 (J. Brahms / Text: Platen)

"Loreley" S. 273 (F. Liszt / Text: H. Heine)




DUO EILIKA UND BERNHARD WÜNSCH
"Musik, die Wort hält!" Das Duo gestaltet die Lieder als frei atmende, entwicklungsreiche und in sich klar geformte Interpretationen, voller Wärme, vielschichtig und abwechslungsreich - vor allem durch die prägnant gesetzten dynamischen Kontraste und die strukturiert geführten, den Text und die Musik dramaturgisch ausleuchtenden Temponuancen. Dabei ist es als Glücksfall zu bezeichnen, dass sich hier zwei diesem Genre derart zugetane Menschen fanden und sich die Möglichkeit geschaffen haben, täglich, frei und ohne Zeitdruck oder unmittelbares Ziel an diesen oft so fragilen Werken zu arbeiten, sie immer wieder zusammen zu musizieren und so im Konzert eine ebenso durchdachte wie vollkommen freie Interpretation entstehen zu lassen. In diesem "entstehen lassen" erfährt der Zuhörer das Duo als reines Medium des Textdichters und des Komponisten, man fühlt sich dem im Moment statt findenden Schöpfungsprozess der Lieder nahe und trägt so ein un-"erhört" tiefes poetisches und musikalisches Erleben mit nach Hause.

"Weltklassik für Sopran und Klavier - Schaurig schön - von guten und bösen Geistern!"
"Schaurig Schön - von guten und bösen Geistern" - ein Programm, gewürzt mit Augenzwinkern und Humor, Gänsehaut- und Gruselgarantie! Es erklingen Lieder wie der mit schnellem Puls rasende "Erlkönig" (F. Schubert), "Hexenlied" (F. Mendelssohn) und "Der Feuerreiter" (H. Wolf), in denen das Zündeln und Prasseln der Flammen Musik wird, oder die balladenartige, gleichermaßen verzaubernde, wie die das Zerschellen des Fischerbootes illustrierende "Loreley" (F. Liszt). Gute Geister werden in der träumerischen "Nacht und Träume" (Schubert) ebenso beschworen wie z.B. in Liedern von H. Wolf und C. und R. Schumann.

Musik und Text erwachen so bildgewaltig in diesen Liedern, dass sie uns bis in den Grund des Herzens bewegen, anrühren und erschüttern. Bernhard Wünsch spielt nicht nur Klavier, sondern moderiert mit viel Charme den Abend.


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