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© Bilder: Christian Blanke

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Freitag, den 09.10.2020 um 19:00 Uhr in Frankfurt am Main
"Weltklassik am Klavier - Beethovens Pastorale und Islamey - ein junger Star greift nach den Sternen!"
LAETITIA HAHN
BEETHOVEN, LISZT, BALAKIREV und BRAHMS


"Weltklassik am Klavier - Beethovens Pastorale und Islamey - ein junger Star greift nach den Sternen!"

FRANZ LISZT
Aus: Ungarische Rhapsodien S. 244
2. cis-Moll

LUDWIG VAN BEETHOVEN
Sonate Nr. 15 - Pastorale D-Dur op. 28
I. Allegro
II. Andante
III. Scherzo: Allegro vivace
IV. Rondo: Allegro ma non troppo

MILIJ BALAKIREV
Islamey - Fantaisie orientale

- Pause -

JOHANNES BRAHMS
Sonate Nr. 3 f-Moll op. 5
I. Allegro maestoso
II. Andante espressivo
III. Scherzo - Allegro
IV. Intermezzo - Andante molto
V. Finale - Allegro moderato ma rubato


LAETITIA HAHN
Das 15 Jahre junge Ausnahmetalent Laetitia Hahn gehört schon heute zu den hoffnungsvollsten Nachwuchspianisten Europas. Sie beendet in diesem Jahr die Schule und will sich nunmehr ganz ihrer musikalischen Karriere widmen. Klavier spielt Laetitia Hahn seit ihrem 2. Lebensjahr, und sie hat seither eine Vielzahl nationaler und internationaler Konzerte gegeben. In diesem Zusammenhang wurde sie von Lang Lang zum "Music Ambassador" ernannt und konzertierte mit ihm schon 2015 in China. Laetitia ist seit ihrem 12. Lebensjahr ordentlich immatrikulierte Studentin im Studiengang "Bachelor of Arts in Music" an der Kalaidos Universität in Zürich und wird diesen voraussichtlich in diesem Jahr im Alter von 16 Jahren abschließen. Sie ist dort Schülerin von Prof. Grigory Gruzmann und nimmt außerdem regelmäßig Stunden bei Vovka Ashkenazy und Oliver Schnyder. Sie erhielt unter anderem Meisterstunden von - einem völlig begeisterten - Dmitri Bashkirov.


"Weltklassik am Klavier - Beethovens Pastorale und Islamey - ein junger Star greift nach den Sternen!"
Die bekannte Pastorale von Beethoven wirkt ausgeglichen und freundlich! Ihren Beinamen erhielt sie durch ihre volkstümlichen und ländlichen Klänge. Der klagende Gesang und dramatische Momente sind auf Beethovens Ertaubung und eine tiefe Krise zurück zu führen.
Die "Ungarische Rhapsody Nr. 2" von Liszt wie auch die "Islamey" von Balakirev gehören zu den schwersten und virtuosesten Stücken. Die Rhapsodie ist von der Csardas-Form des ungarischen Volkstanzes beeinflusst und die Phantasie ist vom oriental tscherkessischen Volkstanz Islamej inspiriert. Während Liszt seiner Jugendmusik treu blieb und die Virtuosität der Gypsy-Musiker auf seine Musik übertrug, beschäftigte sich Balakirev bei einer Reise in den Nordkaukasus mit traditioneller Musik der Tscherkessen. Auch die 3. Brahms-Sonate enthält kaum spielbare Passagen - und hat eine Liebesgeschichte im Kern.

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